Mund halten, sonst droht Arbeit! :-)

Am Montag durfte ich auf Twitter einer Diskussion folgen, die sich spontan auf Twitter entwickelte. Die Tweetabfolge drehte sich vordergründig um cMOOCs und xMOOCs und die Kosten, die bei beiden anfallen und verteilt werden. Starring (in order of appearance): Anja Lorenz, Christian Spannagel, Monika König, Martin Lindner, supported by Andreas Wittke, Lutz Berger.

Nachdem ich mich brav bedankt hatte, wurde ich auch promt eingebunden:

Das allein hätte ich nun nicht so spannend gefunden, aber ich wollte ja sowieso die Software TimelineJS ausprobieren, über die Guido Brombach berichtet hat. Damit lassen sich Zeitleisten aus verschiedenen Quellen befüllen, ergänzen und optisch aufhübschen. Das habe ich für die Diskussion gemacht und meine Gedanken an die jeweiligen Tweets geheftet. Ist optisch nicht aus einem Guss, aber das war nur mein Probelauf… Seht selbst!

4 Gedanken zu „Mund halten, sonst droht Arbeit! :-)

  1. Wow! Das ist ja grandios geworden! Wenn ich jetzt Geld verteilen dürfte 😉 würdest Du einen dicken Batzen für diese Contenterstellung kriegen.
    Insbesondere gefallen mir die Anmerkungen, die so eine Art „Storyline“ bilden. Grandios!!!!!

    (Lass mich wissen, falls ich mich mal (in was auch immer) revanchieren kann! 🙂 🙂 🙂

  2. Coooles Tool (und ja, so ganz ausgewogen ist es noch nicht, besonders kontrastreiche Grafiken im Hintergrund machen das lesen schwer – trotzdemcoolisso). Ob man jetzt die Diskussion dadurch aber nachvollziehen kann, weiß ich nicht, ist mir live schon schwer gefallen 🙂

    Wenn hier einiges vom Tisch ist, muss ich dazu auch nochmal bloggen, vielleicht schaffe ich nächste Woche was. Thema „Warum im Jahr 2015 Grabenkämpfe zwischen x- und cMOOC nichts bringen, da der goldene Weg in der Mitte schon längst beschritten ist“. Ach und zu MOOCs und OER. Und zu Podcasts… und…

    1. Ja, das mit den Grafiken fand ich nicht so doll. Aber sollte ich TimelineJS für mehr als einen Testlauf nutzen, würde ich da natürlich mehr Sorge tragen. Und für so eine kurzgetaktete Twittergeschichte eignet sich das auch nicht wirklich; ich hatte erst an ein Werkzeug für etwas Baumartiges zum Visualisieren gedacht, aber auf die Schnelle nichts gefunden.

      Auf deine Blogbeiträge freue ich mich 🙂

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