Schlagwort-Archive: BWL

Mund halten, sonst droht Arbeit! :-)

Am Montag durfte ich auf Twitter einer Diskussion folgen, die sich spontan auf Twitter entwickelte. Die Tweetabfolge drehte sich vordergründig um cMOOCs und xMOOCs und die Kosten, die bei beiden anfallen und verteilt werden. Starring (in order of appearance): Anja Lorenz, Christian Spannagel, Monika König, Martin Lindner, supported by Andreas Wittke, Lutz Berger.

Nachdem ich mich brav bedankt hatte, wurde ich auch promt eingebunden:

Das allein hätte ich nun nicht so spannend gefunden, aber ich wollte ja sowieso die Software TimelineJS ausprobieren, über die Guido Brombach berichtet hat. Damit lassen sich Zeitleisten aus verschiedenen Quellen befüllen, ergänzen und optisch aufhübschen. Das habe ich für die Diskussion gemacht und meine Gedanken an die jeweiligen Tweets geheftet. Ist optisch nicht aus einem Guss, aber das war nur mein Probelauf… Seht selbst!

Was Wirtschaftsinformatik und frei verfügbares Lernmaterial miteinander zu tun haben (können)

In Ausgabe 3/2014 der Zeitschrift Wirtschaftsinformatik und Management ist im Juni ein Beitrag von mir veröffentlicht worden, der dort aus Layoutgründen „Freies Lernmaterial und Wirtschaftsinformatik“ heißt. Wer sich mit OER bereits auskennt, wird darin kaum Neues finden, da der Artikel als Einstieg speziell für WirtschaftsinformatikerInnen gedacht ist. Passend zum Thema stelle ich ihn hier im „Rohformat“ zum Lesen zur Verfügung – danke an den Chefredakteur Peter Pagel!

Continue reading

Projektmanagement, die Zweite

PRINCE2Vor drei Wochen habe ich die Prüfung zu einem Grundlagenkurs zum Projektmanagement abgelegt und heute per Post die Bestätigung erhalten: Bestanden.

Um das Thema nun zu vertiefen, habe ich mir PRINCE2 ausgeguckt. Das Kürzel steht für Projects in a Controlled Environment und beschreibt einen standardisierten Ansatz, mit dem Projekte gestaltet und gesteuert werden. Er harmoniert gut mit ITIL, einer Art Bibliothek von bewährten Herangehensweisen aus der Welt des IT-Management. Mit der werde ich mich in naher Zukunft ebenfalls noch näher befassen, aber als nächsten Schritt peile ich die PRINCE2Foundation Examination an. Diese Grundlagenprüfung kann ich später bei Bedarf ausbauen. Statt das Thema über Schulungen zu erkunden, werde ich das Buch PRINCE2:2009 – Projektmanagement mit Methode als Ausgangspunkt nehmen und mir über das Internet weitere Informationen und DiskussionspartnerInnen suchen. Außerdem werde ich schauen, ob ich den Ansatz nicht auch zeitgleich praktisch ausprobiere. Bin gespannt, ob das hinhaut und ich so die Prüfung bestehe. Und danach geht’s weiter: Scrum, ITIL und andere schöne Dinge rufen auch noch 🙂

Mal wieder Lernender: Über Projektmanagement

Gantt-Diagramm

Gantt-Diagramm

Wer rastet, der rostet. Und wer vom Arbeitgeber keine Weiterbildung finanziert bekommt, der kümmert sich selbst darum. Bei mir fiel aktuell die Wahl auf das Thema Projektmanagement. Die FernUni Hagen bietet dazu einen Grundlagenkurs als „Computer-Based-Training“ an, zu dem ich heute die Klausur geschrieben habe – allerdings inklusive frühmorgendlicher Anreise an einen der Klausurorte und per Hand auf Papier.

Continue reading

Von der Uni in die Selbständigkeit

Was machen eigentlich Studierende, die ich in irgend einer Form begleitet habe, nach ihrem Studium? Das finde ich immer spannend, und von einigen bekomme ich das auch mit. Manche sind zum Promovieren an einer Uni geblieben, manche sind bei kleinen Firmen gelandet, andere bei Giganten wie Google – sogar in Irland! Von einem, den ich im Rahmen meines Unternehmensplanspiels kennengelernt habe, weiß ich, dass er sich selbständig gemacht hat.

Gestern bin ich zufällig über einen Zeitungsartikel gestolpert, der von der Verleihung des Braunschweiger Technologietransferpreises berichtet. Grund für die Auszeichnung war die erfolgreiche Entwicklung eines kapazitiven EKG-Geräts [1], bei dem keine Elektroden mehr geklebt werden müssen. Es wird einfach auf dem Oberkörper platziert – geht sogar ohne den frei zu machen – und funkt die Daten dann an einen Rechner. Entstanden sind das aus meiner Sicht interessante Gerät und die Firma drumherum aus der Uni heraus. So etwas sollte es viel häufiger geben, finde ich.

Quellen


[1] Tacke, Oliver (2010): EKG ohne Körperkontakt: „Ein bisschen wie Star Trek“, in: Rettungsdienst, 33. Jg., Nr. 11, S. 44-45.