Ein Stückchen Freiheit mit dem Raspberry Pi und Seafile

Logo von SeafileDropbox ist praktisch: Ich kann alle Daten quasi von überall abrufen, wenn ich sie dort abgelegt habe. Der gesamte Bestand kann auf Wunsch zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Ich kann für andere unkompliziert große Dateien bereithalten. Toll. Blöd nur, dass das alles über fremde Server passiert. Meine Sachen liegen irgendwo im Internet. War mir dessen schon lange bewusst, aber aus Bequemlichkeit habe ich den Dienst trotzdem benutzt. Bisher. Seit ein paar Tagen habe ich allerdings meinen eigenen Dropbox-Klon zu Hause laufen…
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Das Mittagessen

Es ist Montag. Familie Lampe sitzt an ihrem großen Tisch und überlegt, was es am Sonntag zu essen geben könnte.

Vater Lampe: Was esst ihr denn gerne? Überlegt doch einfach mal bis morgen konkret, was ihr am Sonntag essen wollt. Und dann erzählt ihr mir das.

Dienstag

Vater Lampe: Jetzt sammeln wir grobe Ideen, was wir am Sonntag gerne essen wollen.

Petra: Aber wir haben uns doch schon richtige Gedanken gemacht!? (eingeschnappt)

Vater Lampe: Ja, aber vielleicht haben das nicht alle gemacht. Wir wollen doch alle mitnehmen.

Alle überlegen noch einmal, aber eigentlich kommen keine neuen Ideen hinzu.

Vater Lampe: Jetzt muss ich aber auch gleich los. Recherchiert doch mal zu den Ideen, die ihr euch jetzt gemacht habt.

Petra: Habe ich ja gleich gesagt.

Mittwoch

Petra hat entnervt aufgegeben, sitzt schmollend in der Ecke und sagt gar nichts.

Vater Lampe: Wir haben nur eine Stunde Zeit, und ihr müsst heute unbedingt das vorstellen, was ihr herausgefunden habt. Ich erzähle aber erst einmal, was ich mir schon überlegt habe.

55 Minuten später…

Vater Lampe: Jetzt aber los, wir haben ja nicht viel Zeit! Erzählt doch mal.

Jürgen: Ich fange mal an. Pasta würde ich gerne essen.

Norbert: Pasta finde ich auch gut. Aber viel lieber würde ich Bratkartoffeln essen.

Vater Lampe: Ihr müsst schon etwas vorschlagen, was zusammen passt. Pasta und Bratkartoffeln? Oh, und das habe ich vergessen zu sagen: Es muss natürlich Mutti auch schmecken, da müssen wir schon Rücksicht drauf nehmen. Und ich habe schon Reis gekauft. Es muss also etwas mit Reis sein.

Marie: Passt zufällig zum Reis. Den isst man ja in Japan auch zu rohem Fisch. Ich habe herausgefunden, dass der Sashimi genannt wird. Das klingt viel besser als roher Fisch. Sollten wir so nennen, wenn wir das Mutti vorschlagen. Ist zwar dasselbe, klingt aber besser.

Vater Lampe: Ach, so wirklich weiter sind wir ja noch nicht. Wir schauen morgen noch einmal. Ich muss los.

Jürgen: Aber was machen wir jetzt?

Vater Lampe: Recherchiert doch einfach mal. So, jetzt muss ich aber wirklich weg!

Petra: Habe ich ja gleich gesagt.

Vater Lampe hat gemerkt, dass da irgendwas schief gegangen sein könnte. Donnerstag und Freitag laufen aber nicht wirklich anders ab als Montag, Dienstag oder Mittwoch.

Samstag

Vater Lampe: Jetzt haben wir Samstag, und morgen ist schon Sonntag. Jetzt muss es schnell gehen. Ich entscheide das jetzt einfach. Zwei von euch wollten gerne Pasta. Nun habe ich ja schon Reis gekauft. Da sind doch auch viele Kohlenhydrate drin. Es gibt Reis!

Petra: Habe ich ja gleich…

Marie: Oh, du nervst wirklich!

Jürgen (flüsternd): Pssscht, sonst gibt’s morgen gar nichts zu essen, und wir müssen hungern.

Alle: Jaaaaa!!! Reis!!!

Was es wissenschaftlichen MitarbeiterInnen schwierig macht, gut zu lehren… Ende

Tabus an der Uni - was es uns schwierig macht, gut zu lehrenKurz und schmerzlos: Aus verschiedenen Gründen – beruflich wie persönlich – breche ich die Geschichte “Tabus in der Hochschule – Was es wissenschaftlichen MitarbeiterInnen schwierig macht, gut zu lehren” ab.

Profs – die Aushängeschilder der Lehre

Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass in der ZEIT der Artikel “Betreuer, dringend gefragt” erschien, aber er fiel mir gerade wieder in die Hände. Er beschäftigt sich mit der Betreuungsrelation zwischen Studis und Profs und dampft sie für die Unis in Deutschland auf eine Zahl zusammen. Dazu wollte ich noch etwas loswerden.
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Zum “Sträuben gegen Hochschuldidaktik”

Gabi Reinmann hat sich kürzlich mit dem Bild  beschäftigt, das viele mit Hochschuldidaktik verbinden. Oft werden damit nur Methoden in Verbindung gebracht, die in einer Lehrveranstaltung (Warum eigentlich nicht Lernveranstaltung?) genutzt werden können. Dazu gehen mir selbst einige Dinge durch den Kopf.

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