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	<title>olivertacke.de &#187; IT</title>
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	<description>nur noch ein Blog</description>
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		<title>Let&#8217;s hang out for learning!</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 20:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen darf man Google+ testen. Und, wie fast zu erwarten war, wird recht viel Wirbel darum gemacht. Der Dienst macht einen aufgeräumten und guten ersten Eindruck, aber eigentlich ist es nur eine weitere Plattform für soziales Netzwerken im Internet, genau wie Facebook oder die VZ-Netze. Abwarten, was daraus wird. Eine Funktion finde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen darf man <em>Google+</em> testen. Und, wie fast zu erwarten war, wird recht viel Wirbel darum gemacht. Der Dienst macht einen aufgeräumten und guten ersten Eindruck, aber eigentlich ist es nur eine weitere Plattform für soziales Netzwerken im Internet, genau wie Facebook oder die VZ-Netze. Abwarten, was daraus wird. Eine Funktion finde ich allerdings besonders spannend: die <em>Hangouts</em>.</p>
<p>Ein Hangout ist erst einmal nichts weiter als eine Kombination aus Text und Videochat, zu dem man gezielt Bekannte aus seinen <em>Circles</em> oder auch öffentlich einladen kann. <em>Circles </em> sind frei und sehr einfach definierbare Bekanntenkreise, die sich individuell ansprechen lassen. Bis zu zehn Teilnehmer sind wohl in einem <em>Hangout</em> möglich. Gleichzeitig zum Quatschen kann man aber auch zusammen Videos auf <a href="http://www.youtube.com">YouTube</a> schauen. Das sieht etwa so aus wie auf dem folgenden Bildschirmfoto (mangels weiterer Teilnehmer gerade nur mit der Webcam-Aufnahme von mir und reisebedingt auch nur in schmaler Bildschirmauflösung eines Netbooks).</p>
<div id="attachment_1081" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-hangout.png"><img class="size-medium wp-image-1081" title="Google+ Hangout" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-hangout-300x162.png" alt="Google+ Hangout mit Chatfenster und YouTube-Video" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Google+ Hangout mit Chatfenster und YouTube-Video</p></div>
<p>Mich bringt das auf Ideen rund um das Thema <em>Lernen</em>:</p>
<ul>
<li>Ich möchte mir einen Vortrag oder eine Vorlesung anschauen, die auf <em>YouTube</em> zu finden ist. Ich kann dann einfach spontan (oder geplant) Leute dazu einladen, mitzuschauen und mit mir darüber zu diskutieren. Wenn ich als <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/02/11/vorlesungsvideos-the-end/">Lehrender selbst Videos zur Vorbereitung auf Veranstaltungen anbiete</a>, kann ich natürlich auch vorschlagen, dass sich Lernende online zum gemeinsamen Anschauen treffen, wenn es im echten Leben nicht hinhauen sollte.</li>
<li>Wenn <em>YouTube</em> irgendwann einmal die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Youtube-bringt-Live-Streaming-1225012.html">Live-Streaming-Option</a> auf breiterer Front verfügbar macht, könnte man auf dieselbe Weise auch zusammen Konferenzen oder andere Veranstaltungen aus der Ferne besuchen.</li>
<li>Jemand möchte über das Web einen Kurs oder Ähnliches anbieten, <a href="http://jeanpol.wordpress.com">manch einer</a> nutzt <a href="http://www.senioren-lernen-online.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=169%3Aneu-philosophie-fuer-einsteiger&amp;Itemid=79">dafür bisher Skype</a>. Vergleichbare Möglichkeiten bekommt man auch mit den <em>Hangouts</em> von <em>Google+</em>, kann aber zusätzlich unkompliziert Videos einspielen.</li>
</ul>
<p>Keine großen Ideen, und natürlich gibt es für solche Szenarien auch professionelle Programme, die dafür besser geeignet sind (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771959,00.html">vielleicht auch bald über Facebook</a>) &#8211; aber über <em>Google+</em> sind solche Funktionen grundsätzlich sofort und für jedermann kostenfrei verfügbar. Über die weiteren Möglichkeiten der Plattform kann man vielleicht gleich weitere Dinge anknüpfen.</p>
<p>Müsste man sicher genauer durchdenken und in der Praxis erproben, aber warum nicht? Hätte wirklich Lust dazu, allerdings <a href="http://www.olivertacke.de/2011/06/22/oh-science-thou-art-a-heartless-bitch/">eigentlich keine Zeit</a>. Also, wer macht das für mich und berichtet?</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1080&amp;md5=f7605f5db7914cc99eb869464e914313" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frühjahrsputz, die Zweite</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2011/03/21/fruhjahrsputz-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 23:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick auf den Kalender verrät uns: Wir haben endlich Frühling. Und wie schon im vergangenen Jahr entrümpele ich die Wohnung ein bisschen. Aussortiert habe ich über sechs Kilogramm Bücher und DVDs, in einen Karton verpackt und für einen glücklichen Gewinner bereitgestellt.



Um da dran zu kommen, muss man allerdings ein kleines Rätsel lösen. Wer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick auf den Kalender verrät uns: Wir haben endlich Frühling. Und wie schon <a href="http://www.olivertacke.de/2010/03/20/fruhjahrsputz-alles-muss-raus/" target="_blank">im vergangenen Jahr</a> entrümpele ich die Wohnung ein bisschen. Aussortiert habe ich über sechs Kilogramm Bücher und DVDs, in einen Karton verpackt und für einen glücklichen Gewinner bereitgestellt.</p>
<div id="attachment_796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0062.jpg"><img class="size-medium wp-image-796" title="Frühjahrsputz 2011" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0062-300x179.jpg" alt="Frühjahrsputz 2011" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Frühjahrsputz 2011</p></div>
<p>Um da dran zu kommen, muss man allerdings ein kleines Rätsel lösen. Wer als erster eine korrekte Antwort im Kommentarbereich hinterlässt (ist nicht ganz eindeutig, daher vielleicht kurz den Lösungsweg erläutern), darf sich Sieger und nennen. Also, los geht&#8217;s:</p>
<p>Ich hoffe, es kommt nicht erst in 4499 Jahren jemand auf die Lösung, aber welche Aussage versteckt sich im folgenden Bild?</p>
<div id="attachment_794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/03/10101001.png"><img class="size-medium wp-image-794" title="10101001" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/03/10101001-300x191.png" alt="10101001" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Frühjahrsrätsel 2011</p></div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=795&amp;md5=629ca6a1a82644f0c612766034400f37" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wenn einer eine Reise tut, &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>

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		<description><![CDATA[...so kann er was erzählen. Also mache ich das doch. Am Samstag bin ich nämlich ins Computerspielemuseum nach Berlin gefahren und habe mir die Ausstellung dort angesehen.

Auf rund 500 Quadratmetern finden sich zahlreiche Exponate der älteren und jüngeren Geschichte samt Kurzinformationen in Textform. Ganz verzückt war ich beispielweise, als ich einen G7000 Videopac von Philips ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;so kann er was erzählen. Also mache ich das doch. Am Samstag bin ich nämlich ins <a href="http://www.computerspielemuseum.de/" target="_blank">Computerspielemuseum</a> nach Berlin gefahren und habe mir die Ausstellung dort angesehen.</p>
<p>Auf rund 500 Quadratmetern finden sich zahlreiche Exponate der älteren und jüngeren Geschichte samt Kurzinformationen in Textform. Ganz verzückt war ich beispielweise, als ich einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philips_G7000" target="_blank">G7000 Videopac von Philips</a> entdeckte &#8211; darauf habe ich meine ersten Videospieleerfahrungen gesammelt. Das Ding hieß bei uns zu Hause damals einfach &#8220;Telespiel&#8221;. Hach, der PacMan-Klon <a href="http://www.retrogamingcollector.com/Retro-Gaming-Videos/Videopac-Odyssey2-Games/VideopacOdyssey2Munchkin.html" target="_blank">Supermampfer</a> war schon was. Oder <a href="http://www.zock.com/8-Bit/VP37.JPG" target="_blank">Affenjagd</a>&#8230;</p>
<div id="attachment_749" class="wp-caption alignright" style="width: 189px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/02/IMAG0011.jpg"><img class="size-medium wp-image-749" title="Videostation im Computerspielemuseum in Berlin" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/02/IMAG0011-179x300.jpg" alt="Videostation im Computerspielemuseum in Berlin" width="179" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Videostation im Computerspielemuseum in Berlin</p></div>
<p>Aber lassen wir die Nostalgie mal beiseite. Neben den Ausstellungsstücken gibt es zahlreiche Stationen, an denen man sich Videos rund um die Geschichte der Computerspiele anschauen kann. Und hier kommt das Thema Lernen ins Spiel: Wie startet man die Videos? Wie schaltet man vom einen zum anderen? Man blickt nämlich nur auf einen Bildschirm und auf einen Joystick (den guten alten Competition Pro), keine Textanleitung, nichts. Man muss schon ausprobieren, und genau so habe ich früher als Kind auch vor dem C64 gesessen und gelernt, wie die ganzen schönen Spiele funktionieren. Das musste einem niemand beibringen, das ging von ganz allein mit etwas &#8220;Forschergeist&#8221; (ähnlich wie beim &#8220;<a href="http://bildungsreporter.wordpress.com/2010/03/26/das-loch-in-der-wand/" target="_blank">hole-in-the-wall</a>&#8220;-Projekt von Sugata Mitra). Und als ob es dies zu unterstreichen gälte, ist an anderer Stelle zu lesen: &#8220;Neugierde und Lust am Spielen sind fester Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens.&#8221;</p>
<p>Beleuchtet werden neben der reinen &#8220;Spielerei&#8221; allerdings auch noch viele weitere Aspekte: Es gibt zum Beispiel ein Video, das sich mit der heutigen Computerspielenutzung durch Jugendliche auseinandersetzt. An anderer Stelle wird der Computerspielemusik gehuldigt (unter anderem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_H%C3%BClsbeck" target="_blank">Chris Hülsbeck</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jochen_Hippel" target="_blank">Jochen Hippel</a> für die Titelmelodie von Turrican II), wieder anderswo kann man sich über die internationale Verbreitung von Spielen informieren.</p>
<p>Es gibt noch viele andere schöne Dinge zu entdecken, von denen ich einige fotografiert und <a href="https://picasaweb.google.com/o.tacke/Computerspielemuseum_Berlin100129OLT?feat=directlink" target="_blank">in einem Album freigegeben</a> habe. Das Museum werde ich auf jeden Fall noch einmal besuchen und dann auch Begleitung mitnehmen. Ist doch viel schöner, sich mit jemandem über die gute alte Zeit auszutauschen. Oder einen Unwissenden mir Erinnerungen und Erklärungen vollzutexten. Oder einfach um die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Painstation" target="_blank">Painstation</a> auszuprobieren.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=747&amp;md5=bbee6e37889a97ba2f441b7472d016b8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>information wants to be free</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2010/12/11/information-wants-to-be-free/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 13:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[WikiLeaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema WikiLeaks ist in der vergangenen Woche schon so viel gesagt und geschrieben worden, weshalb ich mich in diesem Beitrag kurz fassen werde.

Ich sehe es als sehr bedeutsam für eine demokratischen Gesellschaft an, dass staatliche Informationen frei verfügbar sind. Bürger sollten Transparenz darüber haben, welche Handlungen in welcher Form in ihrem Namen durchgeführt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema WikiLeaks ist in der vergangenen Woche schon so viel gesagt und geschrieben worden, weshalb ich mich in diesem Beitrag kurz fassen werde.</p>
<p>Ich sehe es als sehr bedeutsam für eine demokratischen Gesellschaft an, dass staatliche Informationen frei verfügbar sind. Bürger sollten Transparenz darüber haben, welche Handlungen in welcher Form in ihrem Namen durchgeführt werden. Wenn nun auch noch ohne Klarheit über die juristische Legitimation ein Staat Privatunternehmen unter Druck setzt &#8211; und diese dann auch noch klein beigeben &#8211; besorgt mich das zutiefst. Und wenn in &#8220;demokratischen&#8221; Staaten offenbar die Unschuldsvermutung nicht mehr gilt, man jemanden praktisch vorab schuldig spricht und erst dann nach Möglichkeiten für eine Anklage sucht, macht mich das gar wütend.</p>
<p>Kurzum: Ich habe auf Grundlage des WikiLeaks-<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Wikileaks_logo.svg">Logos</a> aus dem (lizenziert unter der <a title="w:de:Creative Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Creative_Commons">Creative Commons</a>-Lizenz <a rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported</a>, bereitsgestellt durch Cirt bzw. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/User:Mysid" target="_blank">Mysid</a>) ein Motiv für T-Shirts erstellt.</p>
<div id="attachment_670" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white.png"><img class="size-medium wp-image-670" title="wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white-300x202.png" alt="T-Shirt-Motiv: WikiLeaks - information wants to be free (3-Farben-Version)" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">WikiLeaks - information wants to be free (3-Farben-Version)</p></div>
<p>Da Anbieter von Flexdruck und Flockdruck häufig maximal drei Farben erlauben, habe ich mit meinen bescheidenen Fähigkeiten versucht, die Farbanzahl im Bild entsprechend zu reduzieren; transparente Stellen sollten eigentlich weiß sein, daher eignet sich meine Variante erst einmal nur für weiße Kleidungsstücke. Aber da die Datei (SVG-Format) schließlich wieder unter der der <a title="w:de:Creative Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Creative_Commons">Creative Commons</a>-Lizenz <a rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported</a> steht, darf sie natürlich jeder weiterverwenden und verbessern.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white.svg" target="_blank">WikiLeaks &#8211; information wants to be free</a> (3-Farben-Version, weiß als transparente Farbe, SVG)</li>
<li><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free.svg" target="_blank">WikiLeaks &#8211; information wants to be free</a> (Mehr-Als-3-Farben-Version, SVG)</li>
<li><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white_w3000.png" target="_blank">WikiLeaks &#8211; information wants to be free</a> (3-Farben-Version, weiß als transparente Farbe, PNG)</li>
<li><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free_w3000.png" target="_blank">WikiLeaks &#8211; information wants to be free</a> (Mehr-Als-3-Farben-Version, PNG)</li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=659&amp;md5=482cc70907b48092c73d0d2df7aa2c6b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wofür braucht die Welt das iPad?</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2010/01/30/wofur-braucht-die-welt-das-ipad/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin spät dran, aber ich habe mir heute die Rede von Steve Jobs angesehen, in der er das iPad präsentierte. Zum Glück habe ich aber auch festgestellt, dass ich wohl nichts verpasst habe...

Zugegeben, als Fan von Star Trek wäre solch ein schmales Tablett tatsächlich ein nettes Gimmick. Aber braucht man das wirklich?

Als Ersatz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin spät dran, aber ich habe mir heute die Rede von Steve Jobs angesehen, in der er das iPad präsentierte. Zum Glück habe ich aber auch festgestellt, dass ich wohl nichts verpasst habe&#8230;</p>
<p>Zugegeben, als Fan von Star Trek wäre solch ein schmales Tablett tatsächlich ein nettes Gimmick. Aber braucht man das wirklich?</p>
<p>Als Ersatz für einen normalen Rechner taugt das iPad wohl kaum. Man kann zwar Surfen, E-Mails schreiben und per spezieller Version von iWork auch Texte verarbeiten, Tabellen kalkulieren oder Präsentationen basteln &#8211; spätestens bei Spezialanwendungen muss das Gerät aber passen, und bequem dürfte das Arbeiten auch nur in Liegeposition sein. Da hilft es auch nicht, dass man sich bei der bisher verfügbaren Software im AppStore bedienen oder per Docking Station eine echte Tastatur spendieren kann.</p>
<p>Also vielleicht ein Ersatz für ein Telefon? Kaum, und das Telefonieren ist auch gar nicht vorgesehen. Technisch wäre das sicher problemlos möglich, aber wer will das Ding schon immer mit sich herumtragen? Dafür ist es schlicht zu groß &#8211; und wer seine Umwelt nicht nerven will oder Wert auf seine Privatsphäre legt, müsste stets Ohrhörer im Gepäck haben.</p>
<p>Also bleibt ein iPad als Zusatzgerät &#8211; aber warum? Unterwegs kommt man mit dem iPhone schon sehr weit, stationär kommt man mit einem normalen Rechner oder Laptop besser zurecht, und es bleiben diverse Störfaktoren: Der Austausch mit anderen Geräten wird ebenso restriktiv sein wie gewohnt. Geht der Akku hops, muss man das ganze Gerät einschicken. Eine Kamera, zum Beispiel zum Skypen &#8211; Fehlanzeige.</p>
<p>Sicher wird es dennoch zahlreiche Leute geben, die der Versuchung erliegen, und vielleicht verspüre ich ja beim Ausprobieren auch einen Hauch von &#8220;amazing&#8221;, &#8220;great&#8221; oder &#8220;fantastic&#8221;, der die Präsentation von Steve Jobs mantraartig durchzog. Hoffentlich schalte ich mein Hirn dann aber doch noch rechtzeitig ein und sage: Nein, danke.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Kalenderwoche haben wir doch gleich?</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2010/01/04/welche-kalenderwoche-haben-wir-doch-gleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Entrümpeln meiner Dateien bin ich auf folgendes Fundstück gestoßen: TimeTray. Das ist ein ganz kleines Programm, das ich mal für einen ehemaligen Kollegen geschrieben habe. Er war es leid, in Windows ständig in ein anderes Programm wechseln zu müssen, wenn er nur mal schnell die Nummer der aktuellen Kalenderwoche wissen wollte - zeigt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Entrümpeln meiner Dateien bin ich auf folgendes Fundstück gestoßen: TimeTray. Das ist ein ganz kleines Programm, das ich mal für einen ehemaligen Kollegen geschrieben habe. Er war es leid, in Windows ständig in ein anderes Programm wechseln zu müssen, wenn er nur mal schnell die Nummer der aktuellen Kalenderwoche wissen wollte &#8211; zeigt Windows 7 die mittlerweile eigentlich wenigstens dann an, wenn man mit dem Mauszeiger über die Uhrzeit fährt?</p>
<p>Das Programm macht nach dem Start nichts anderes, als in der Menüzeile (alias Taskleiste) die Nummer der aktuellen Kalenderwoche einzublenden. Kann man sich zum Beispiel in den Autostart-Ordner legen, damit es nach dem Hochfahren gleich zur Verfügung steht. Hab&#8217;s nicht getestet, aber da es in Java geschrieben ist, läuft es vielleicht auch korrekt unter Linux, MacOS und Co. Ich veröffentliche das ganze Paket samt Quelltext einfach mal unter der Do-Whatever-You-Want-License.</p>
<p>Download (ZIP): <a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/01/TimeTray.zip">TimeTray</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Brauchen wir eine &#8220;Manuel-Andrack-Didaktik&#8221;?</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öffentliche Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Montag habe ich eine These getwittert: "Die Welt braucht mehr Manuel Andracks in der Vorlesung..." Wie kam es dazu und was meine ich damit?

Ausgangspunkt war meine Skype-Session mit Jean-Pol Martin, bei der wir die Idee hatten, diese auch gleich ins Netz zu streamen und mittels Twitterwall auch Fragen aus dem Plenum und dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Montag habe ich eine <a href="http://twitter.com/otacke/status/6196801723" target="_blank">These getwittert</a>: &#8221;Die Welt braucht mehr Manuel Andracks in der Vorlesung&#8230;&#8221; Wie kam es dazu und was meine ich damit?</p>
<p>Ausgangspunkt war meine <a href="http://www.olivertacke.de/2009/11/17/vernetzung-im-unterricht-kann-das-etwas-bringen/" target="_blank">Skype-Session mit Jean-Pol Martin</a>, bei der wir die Idee hatten, diese auch gleich ins Netz zu streamen und mittels Twitterwall auch Fragen aus dem Plenum und dem Web hereinzuholen. Die hätte man berücksichtigen müssen, idealerweise hätte man auch  selbst noch nach außen gezwitschert, vielleicht noch das Mikro zu einem Studenten gebracht, damit man ihn besser verstehen kann, usw. Irgendwann gelangt man einen Punkt, an dem man das als Dozent nicht mehr allein bewältigen kann, so meine These. Man bräuchte so etwas wie einen Unterstützer, der die Tweets beobachtet, bei Bedarf das passende Stichwort gibt, Dinge nebenbei organisiert oder für kurze thematische Zwischendiskussionen einen Gesprächspartner abgibt &#8211; eben einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_Andrack" target="_blank">Manuel Andrack</a> wie einst in der Harald Schmidt Show.</p>
<p>Diese These wurde heute bestätigt. <a href="http://www.tu-braunschweig.de/wi2/team/robrabissantz" target="_blank">Susanne Robra-Bissantz</a> hatte sich nach einem Vortrag in der vergangenen Woche spontan dazu entschlossen, heute in einer ihrer Vorlesungen an der TU Braunschweig <a href="http://www.tu-braunschweig.de/wi2?host=http://web.wi2.phil.tu-bs.de/wi2blog/&amp;blog=wi2&amp;url=http://web.wi2.phil.tu-bs.de/wi2blog/2009/12/03/zwitscherwand-in-die-vorlesung/trackback/" target="_blank">eine Twitterwall auszuprobieren</a>. Wozu soll man das brauchen können? Zum Beispiel, um&#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230;einen zusätzlichen Rückkanal zur Verfügung zu stellen: nicht alle wollen sich mündlich beteiligen, einige Beiträge müsste man sonst vielleicht aus Zeitgründen zurückstellen, &#8230;</li>
<li>&#8230;Dinge zu erfahren, die man sonst nicht erfährt: jemand kennt einen passenden Link zu einem Thema und verteilt den an alle; man bekommt als Dozent vielleicht eher mit, wenn eine Störung den Informationsaustausch hemmt und Vorrang hat (themenzentrierte Interaktion), &#8230;</li>
<li>&#8230;schlicht die Veranstaltung zu dokumentieren.</li>
<li>&#8230;Außenstehende in die Lehre einzubinden &#8211; in der großen weiten Welt gibt es möglicherweise interessierte &#8220;Zuhörer&#8221; oder jemanden, der die Lösung für ein Problem in der Veranstaltung kennt.</li>
</ul>
<p>Ich sammle mal stichpunktartig, was ich beobachtet habe &#8211; sonst wird der Artikel hier noch länger, als er ohnehin schon ist&#8230;<strong></strong></p>
<ul>
<li>Die  Beteiligung per Tweets überstieg die normale mündliche Beteiligung.</li>
<li>Die Twitterwall zieht Aufmerksamkeit ab &#8211; auf Studenten- und Dozentenseite. Am besten sollte man die nicht direkt neben die Vorlesungspräsentation an die Wand werfen, sondern ein wenig abseits. Wer nicht draufschauen will, wird so nicht abgelenkt.</li>
<li>Es gibt mehr Informationen zum Verarbeiten, es kam aber die Frage nach dem &#8220;Information Overflow&#8221;. Antwort kam per Twitter, finde ich gerade nicht mehr: Es gibt nicht zu viel Information, aber vielleicht zu schlechte Filter.</li>
<li>Die Linearität der klassischen Frontalvorlesung wird durch Perturbationen durch Twitter unterbrochen. Es emergieren neue Dinge, auf die man eingehen kann/muss. Am Ende sollte aber sichergestellt sein, dass Linearität a posteriori hergestellt wird (vgl. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linearität#Linearit.C3.A4t_in_der_Wissensvermittlung" target="_blank">Linearität in der Wissensvermittlung</a>).</li>
<li>Es wurde viel Unsinn geposted, der zwischenzeitlich für das Abschalten der Twitterwall sorgte. Wie geht man mit solchen Störtwitterern um?<br />
Die Twitterwall zensieren/moderieren? Widerspräche dem &#8220;Web 2.0&#8243;-Gedanken der Offenheit und Transparenz. Auch Offtopic-Posts sollten nicht generell verboten werden, sie können auch wertvolle Hinweise oder Impulse liefern.<br />
Alles kommentieren? Schenkte den Störern nur noch mehr Aufmerksamkeit.<br />
Ignorieren? Vielleicht nicht komplett, aber tendenziell schon eher, solange es nicht überhand nimmt und es niemanden stört.<br />
Möglicherweise genügt aber auch bereits das gemeinsame Aufstellen von Spielregeln für eine Twitterwall im Vorfeld, quasi eine Twittiquette?</li>
<li>Es schien den Eindruck zu geben, Twitter solle ein Ersatzkanal für mündliche Beteiligung sein &#8211; er war aber als Zusatz gedacht.</li>
<li>Es wurden tatsächlich unterstützende Links zu Vorlesungsthemen gepostet, zum Beispiel zu <a href="http://twitter.com/SuperBolle/statuses/6299198397" target="_self">Neuronalen Netzen</a> oder zu <a href="http://twitter.com/SuperBolle/statuses/6299444336" target="_blank">CSCW</a>.</li>
<li>Es gab tatsächlich schon Reaktionen von außen, zum Beispiel von <a href="http://twitter.com/mons7/statuses/6299257252" target="_blank">@mons7</a>.</li>
<li>Der Hashtag #ewi war um 11:00 auf <a href="http://twitter.com/twicker_net/statuses/6299373100" target="_blank">Platz 1 bei Twicker.net</a>.</li>
<li>Sogar Störer melden nachträglich über Twitter, sie fänden das Konzept gar nicht schlecht.</li>
<li>Einige Leute haben sich erst aufgrund der Veranstaltungen ein Twitter-Konto zugelegt. Willkommen!</li>
<li>Auch nach der Vorlesung wurde noch weiter diskutiert &#8211; über die Twitterwall in der Vorlesung, aber vielleicht geht es auch mal fachlich weiter?</li>
</ul>
<p>Das nicht alles rund läuft, war zu erwarten &#8211; natürlich zog die Twitterwall viel Aufmerksamkeit auf sich, war ja etwas ganz Neues! Es bleibt zu beobachten, ob sie sich über einen längeren Zeitraum bewährt und die Probleme sich möglicherweise von allein lösen. Das Konzept muss man auf jeden Fall noch viel weiter ausbauen, vor allem stärker didaktisieren und endlich mal wegkommen vom reinen Frontalunterricht. Den Potenzialtest würde ich auf jeden Fall für bestanden erklären. Danke, Susanne, für den Mut!</p>
<p>Ein &#8220;Manuel Andrack&#8221; könnte möglicherweise helfen, um die sinnvolle Nutzung einer Twitterwall (und weitere zu erwartende Neuerungen!) zu gewährleisten.  Er wäre verantwortlich für das &#8220;Drumherum&#8221; und steuert, der Dozent wäre verantwortlich für das Inhaltliche und betreut &#8211; Abwechseln wäre natürlich auch erlaubt. Das Zusammenspiel müsste man natürlich erproben, das ginge auch nicht von Jetzt auf Gleich. Aber warum keine Lehrteams, die sich später gegenseitig auch noch Feedback und Verbesserungsvorschläge geben könnten? Viel Forschungsarbeit wartet also für die &#8220;Manuel Andrack-Didaktik&#8221; <img src='http://www.olivertacke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Vor allem muss auch noch folgende Frage geklärt werden: Brauchen wir auch eine Natalie und eine Band?</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Besser spät als nie: Skype und die Folgen</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/besser-spat-als-nie-skype-und-die-folgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öffentliche Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser spät als nie: Es folgt ein kurzer Bericht zu meiner Skype-Session mit Jean-Pol Martin, die ich neulich in meine Vorlesung eingebaut habe.

Meine Studierenden werden in knapp einer Woche zum ersten mal die Methode "Lernen durch Lehren" (LdL) ausprobieren (müssen) und hatten sich dazu einiges durchgelesen. Jean-Pol, der Entwickler von LdL erklärte sich dazu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besser spät als nie: Es folgt ein kurzer Bericht zu meiner Skype-Session mit Jean-Pol Martin, die ich neulich in meine Vorlesung eingebaut habe.</p>
<p>Meine Studierenden werden in knapp einer Woche zum ersten mal die Methode &#8220;Lernen durch Lehren&#8221; (LdL) ausprobieren (müssen) und hatten sich dazu einiges durchgelesen. Jean-Pol, der Entwickler von LdL <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/11/14/skype-und-meine-neuen-arbeitsstrukturen/" target="_blank">erklärte sich dazu bereit</a>, sich live in einer Vorlesung per Skype zuschalten zu lassen und Fragen zu beantworten. Das ganze dauerte rund 15 Minuten, hat gut geklappt und führte zu folgenden Erkenntnissen und Folgeüberlegungen:</p>
<ul>
<li><strong>Die Verbindung:</strong> Fällt die verfügbare Bandbreite zu knapp aus, empfängt man mit Skype das Gegenüber nur auf der Tonspur, nicht aber mit Bild. Wird beispielsweise eine WLAN-Verbindung gleichzeitig von mehreren Personen genutzt, kann es eng werden wie bei uns. Man sollte daher auf jeden Fall sicherstellen, dass die Daten flüssig übertragen werden können. Es kann also nicht schaden, eine gute LAN-Verbindung zumindest in der Hinterhand zu haben.</li>
<li><strong>Das Bild:</strong> Benutzt haben wir im Hörsaal die eingebaute Kamera eines EeePC. Das Bild war OK, aber nicht berauschend [Update zur Klarstellung: Beim Testlauf vor der Session hatten wir das Bild. Während der Session haben vermutlich zu viele Leute das WLAN mitbenutzt, und wir hatten nur Ton, siehe oben]. Im Nachgang habe ich eine externe Webcam besorgt, die Logitech QuickCam Pro Webcam für Notebooks. Sie schlägt zwar mit rund 60 Euro zu Buche, dafür erlebt man dann einen Unterschied wie Tag und Nacht: Gestochen scharfes Bild, kein Krisseln, Zusatzfunktionen wie das automatische Fokussieren und Zoomen des Bildes auf den Gesprächspartner &#8211; gut investiertes Geld.</li>
<li><strong>Der Ton:</strong> Damit der Gesprächspartner möglichst viel von dem mitbekommt, was im Raum  vorgeht, kommt man nicht um ein externes Mikrofon herum. Man sollte es möglichst günstig positionieren. Gleichsam soll man auch überall im Raum verstehen können, was vom Gesprächspartner erzählt wird. Gute Lautsprecher sind daher Pflicht &#8211; das müssen sicher keine Luxusgeräte sein, aber mit den von mir mitgebrachten &#8220;10-Euro-Boxen&#8221; war das Tonerlebnis bei der erforderlichen Lautstärke stellenweise ziemlich blechern.</li>
</ul>
<p>Wie bereits gesagt, klappte das noch nicht alles reibunglos, aber dennoch gut. Skype scheint ein gutes Mittel zu sein, um ohne größeren technischen Schnickschnack Leute von außen zuzuschalten. Zwar fehlt deren physische Präsenz, dafür sehe ich mindestens zwei Vorteile.</p>
<p>Leute von außen, zum Beispiel aus der Praxis, müssten im Normalfall erst anreisen &#8211; gegebenenfalls eine weite Strecke. Das ist anstrengend und kostet viel Zeit, die gerade Praktiker aus Unternehmen nur selten aufbringen können. So können sie sich darauf einstellen, dass sie lediglich für Zeitpunkt x etwa y Minuten einplanen müssen. Ergo dürften die Chancen steigen, dass man externe Beiträge erhalten kann. Der zweite Vorteil liegt schlicht darin, dass durch das Wegfallen der Reise die Umwelt weniger belastet wird &#8211; zumindest wenn der Energiebedarf der IT geringer ausfällt.</p>
<p>Und was kann man machen? Da gibt es sicher viele Möglichkeiten. Drei Ideen kamen uns spontan:</p>
<ol>
<li>Der kurze Vortrag: Der Spezialist erzählt einige Minuten zu einem eng umrissenen Thema.</li>
<li>Die Fragerunde: Der Spezialist beantwortet Fragen aus dem Plenum. Die können zuvor vorbereitet und kundgetan werden, sich aber auch spontan in der Veranstaltung entwickeln.</li>
<li>Die Extremvariante: Der Spezialist leitet die Veranstaltung aus der Ferne &#8211; das dürfte aber bei weitem die schwierigste Form sein, die man zuvor ausgiebig erproben sollte.</li>
</ol>
<p>Ursprünglich hatten wir geplant, die Skype Session gleich per Streaming ins Netz und per Twitter zu begleiten, aber das mussten wir leider aus organisatorischen Gründen ausklammern. Dazu später mehr, denn interessanterweise kann ich in wenigen Minuten eine Vorlesung besuchen, in der eine Twitterwall zum Einsatz kommt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Do you remember when computing was fun?</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/08/22/do-you-remember-when-computing-was-fun/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Amiga]]></category>
		<category><![CDATA[AmigaOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Do you remember when computing was fun?

Wenn ja, dann kommt in den aufkeimenden Gedanken bestimmt der Amiga vor. Die Generation Z wird mit dem Begriff wohl gar nichts mehr anfangen können, daher für euch in Kürze: Das ist ein Computer, der 1985 das Licht der Welt erblickte und alle damaligen PCs und Macs weit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Do you remember when computing was fun?</em></p>
<p>Wenn ja, dann kommt in den aufkeimenden Gedanken bestimmt der Amiga vor. Die Generation Z wird mit dem Begriff wohl gar nichts mehr anfangen können, daher für euch in Kürze: Das ist ein Computer, der 1985 das Licht der Welt erblickte und alle damaligen PCs und Macs weit hinter sich ließ! Warum es den dann nicht mehr gibt? Weil das Management der Firma Commodore viel Mist gebaut hat. Aber Moment, gibt es den wirklich nicht mehr? Was hat mit der Postbote denn gerade gebracht?</p>
<div id="attachment_44" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-44 " title="Amiga_SAM440ep-flex.jpg" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0547-225x300.jpg" alt="Amiga (SAM440ep-flex)" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Amiga (SAM440ep-flex)</p></div>
<p>Das ist er, mein neuer Amiga &#8211; von außen nicht von einem Standard-PC zu unterscheiden. Im Inneren schlägt ein PowerPC-Prozessor, der so effizient läuft, dass er nicht aktiv gekühlt werden muss. Man hört daher eigentlich nur das Surren des Netzteilventilators. Das Betriebssystem AmigaOS4.1 war bereits von <a title="Vesalia" href="http://www.vesalia.de/" target="_blank">Vesalia</a> vorinstalliert worden. Angeschlossen, lief prima. Nur machen konnte ich noch nicht so viel &#8211; hatte natürlich nicht daran gedacht, dass ich eine USB-Tastatur benötige&#8230; Schnell besorgt, läuft auch bestens. Nur für das Windows-Symbol muss ich mir noch etwas einfallen lassen; ein Amiga-A wäre halt netter&#8230; Und in den nächsten Tagen muss ich mir einen neuen Monitor zulegen. Eine Auflösung von 1024&#215;768 Bildpunkten ist dann doch nicht der Reißer.</p>
<p>Ist schon irgendwie interessant, wenn man jahrelang nicht mehr an einem Amiga gesessen hat. Der Kopf hat wahrscheinlich schon einige Dinge vergessen, aber der Körper weiß dann doch wie&#8217;s geht. Fenster werden natürlich über einen Knopf am Fenster links oben geschlossen. Weiß doch jeder&#8230; (^_^)</p>
<p>Aber schauen wir mal, was mir so auffällt Positiv: Die Workbench ist deutlich schicker als früher, und mit AmiUpdate gibt es Updates von vielen Programmen über eine zentrale Stelle &#8211; ähnlich wie bei Linux. Meines Wissens gibt es so etwas für Windows immer noch nicht; dort muss man hoffen, dass jedes Programm selbst nach neuen Versionen sucht. Der Browser OWB funktioniert auch besser als ich dachte &#8211; schreibe auch gerade diese Zeilen damit. Ihm fehlen zwar noch einige Dinge, aber man kann prima damit surfen. Außerdem läuft er fast flüssig durch den gefürchteten <a title="ACID3-Browsertest" href="http://acid3.acidtests.org/" target="_blank">ACID3-Browsertest</a> und erzielt 100 von 100 Punkten. Das schaffen gerade einmal die brandneuen Versionen von Opera und Safari auf anderen Betriebssystemen. Dass der Internet Explorer dabei deutlich am schlechtesten abschneidet, kann ich mir natürlich nicht verkneifen. (~_^)<br />
All die anderen Dinge, die früher schon Spaß gemacht haben (Geschwindigkeit, man kann gefühlt ALLES konfigurieren, das Ding bootet innerhalb von ein paar Sekunden), sind natürlich immer noch vorhanden.</p>
<p>Einige Dinge sind allerdings schon störend. Zum einen benötigt die Workbench unbedingt einen vernünftigen Dateimanager. Es gibt zwar verschiedene im Internet, aber das Wahre war für mich nicht dabei. Mal sehen, ob man das gute alte DirectoryOpus Magellan zum Laufen bekommt. Zum anderen sind einige Programme noch instabil und reißen bei einem Absturz den ganzen Rechner mit &#8211; Speicherschutz wurde leider noch nicht vollständig implementiert, da dann alte Software vielfach nicht mehr läuft. Und: Es gibt noch keinen Twitter-Client!</p>
<p>In den nächsten Tagen werde ich mal sehen, welche von meinen alten Programmen noch auf dem neuen Amiga laufen. Die Computerei macht mir auf jeden Fall gerade wieder Spaß (^_^)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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