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	<title>olivertacke.de &#187; IT</title>
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	<description>nur noch ein Blog</description>
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		<title>Let&#8217;s hang out for learning!</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 20:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Öffentliche Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen darf man Google+ testen. Und, wie fast zu erwarten war, wird recht viel Wirbel darum gemacht. Der Dienst macht einen aufgeräumten und guten ersten Eindruck, aber eigentlich ist es nur eine weitere Plattform für soziales Netzwerken im Internet, genau wie Facebook oder die VZ-Netze. Abwarten, was daraus wird. Eine Funktion finde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen darf man <em>Google+</em> testen. Und, wie fast zu erwarten war, wird recht viel Wirbel darum gemacht. Der Dienst macht einen aufgeräumten und guten ersten Eindruck, aber eigentlich ist es nur eine weitere Plattform für soziales Netzwerken im Internet, genau wie Facebook oder die VZ-Netze. Abwarten, was daraus wird. Eine Funktion finde ich allerdings besonders spannend: die <em>Hangouts</em>.</p>
<p>Ein Hangout ist erst einmal nichts weiter als eine Kombination aus Text und Videochat, zu dem man gezielt Bekannte aus seinen <em>Circles</em> oder auch öffentlich einladen kann. <em>Circles </em> sind frei und sehr einfach definierbare Bekanntenkreise, die sich individuell ansprechen lassen. Bis zu zehn Teilnehmer sind wohl in einem <em>Hangout</em> möglich. Gleichzeitig zum Quatschen kann man aber auch zusammen Videos auf <a href="http://www.youtube.com">YouTube</a> schauen. Das sieht etwa so aus wie auf dem folgenden Bildschirmfoto (mangels weiterer Teilnehmer gerade nur mit der Webcam-Aufnahme von mir und reisebedingt auch nur in schmaler Bildschirmauflösung eines Netbooks).</p>
<div id="attachment_1081" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-hangout.png"><img class="size-medium wp-image-1081" title="Google+ Hangout" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-hangout-300x162.png" alt="Google+ Hangout mit Chatfenster und YouTube-Video" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Google+ Hangout mit Chatfenster und YouTube-Video</p></div>
<p>Mich bringt das auf Ideen rund um das Thema <em>Lernen</em>:</p>
<ul>
<li>Ich möchte mir einen Vortrag oder eine Vorlesung anschauen, die auf <em>YouTube</em> zu finden ist. Ich kann dann einfach spontan (oder geplant) Leute dazu einladen, mitzuschauen und mit mir darüber zu diskutieren. Wenn ich als <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/02/11/vorlesungsvideos-the-end/">Lehrender selbst Videos zur Vorbereitung auf Veranstaltungen anbiete</a>, kann ich natürlich auch vorschlagen, dass sich Lernende online zum gemeinsamen Anschauen treffen, wenn es im echten Leben nicht hinhauen sollte.</li>
<li>Wenn <em>YouTube</em> irgendwann einmal die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Youtube-bringt-Live-Streaming-1225012.html">Live-Streaming-Option</a> auf breiterer Front verfügbar macht, könnte man auf dieselbe Weise auch zusammen Konferenzen oder andere Veranstaltungen aus der Ferne besuchen.</li>
<li>Jemand möchte über das Web einen Kurs oder Ähnliches anbieten, <a href="http://jeanpol.wordpress.com">manch einer</a> nutzt <a href="http://www.senioren-lernen-online.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=169%3Aneu-philosophie-fuer-einsteiger&amp;Itemid=79">dafür bisher Skype</a>. Vergleichbare Möglichkeiten bekommt man auch mit den <em>Hangouts</em> von <em>Google+</em>, kann aber zusätzlich unkompliziert Videos einspielen.</li>
</ul>
<p>Keine großen Ideen, und natürlich gibt es für solche Szenarien auch professionelle Programme, die dafür besser geeignet sind (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771959,00.html">vielleicht auch bald über Facebook</a>) &#8211; aber über <em>Google+</em> sind solche Funktionen grundsätzlich sofort und für jedermann kostenfrei verfügbar. Über die weiteren Möglichkeiten der Plattform kann man vielleicht gleich weitere Dinge anknüpfen.</p>
<p>Müsste man sicher genauer durchdenken und in der Praxis erproben, aber warum nicht? Hätte wirklich Lust dazu, allerdings <a href="http://www.olivertacke.de/2011/06/22/oh-science-thou-art-a-heartless-bitch/">eigentlich keine Zeit</a>. Also, wer macht das für mich und berichtet?</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1080&amp;md5=f7605f5db7914cc99eb869464e914313" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>BetriebswirtschaftsLEHRE 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Schlagwort Enterprise 2.0 wird gerade viel diskutiert und geforscht: Was bedeuten soziale Medien für Unternehmen? Lassen sich innerbetriebliche Strukturen und Prozesse damit verbessern? Wie ändert sich die Unternehmenskommunikation nach außen? Oder vielleicht: Warum ändert sie sich nicht? Brauchen Unternehmen einen Chief Listening Officer, damit den Kunden auch mal wirklich zugehört wird (Anleihe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.campuseducation.de/index.php?id=2923#c5908"><img class="alignright size-medium wp-image-926" title="campuseducation" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/05/campuseducation-211x300.png" alt="" width="211" height="300" /></a>Unter dem Schlagwort Enterprise 2.0 wird gerade viel diskutiert und geforscht: Was bedeuten soziale Medien für Unternehmen? Lassen sich innerbetriebliche Strukturen und Prozesse damit verbessern? Wie ändert sich die Unternehmenskommunikation nach außen? Oder vielleicht: Warum ändert sie sich nicht? Brauchen Unternehmen einen <em>Chief Listening Officer</em>, damit den Kunden auch mal wirklich zugehört wird (Anleihe bei <a href="http://www.tu-braunschweig.de/wi2/team/fricke">Gerald Fricke</a>)?</p>
<p>Darum soll es in diesem Blogbeitrag NICHT gehen <img src='http://www.olivertacke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber vielleicht kann man dieses ominöse <em>Web 2.0</em> ja auch gewinnbringend in der Hochschullehre einsetzen, speziell in betriebswirtschaftlichen Fächern: <a href="http://www.tu-braunschweig.de/wi2/team/perl">Alexander Perl</a> und ich haben dazu Erfahrungen gesammelt, die wir <a href="http://www.campuseducation.de/index.php?id=2923#c5908">am 29.07. in einem Workshop</a> mit Interessierten teilen werden. Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass wir die Außenwelt an der einen oder anderen Stelle auch direkt einbinden können &#8211; falls ihr euch also den Termin vormerken möchtet <img src='http://www.olivertacke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=924&amp;md5=2674f70608edec84fc67787c1a81db60" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frühjahrsputz, die Zweite</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 23:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick auf den Kalender verrät uns: Wir haben endlich Frühling. Und wie schon im vergangenen Jahr entrümpele ich die Wohnung ein bisschen. Aussortiert habe ich über sechs Kilogramm Bücher und DVDs, in einen Karton verpackt und für einen glücklichen Gewinner bereitgestellt.



Um da dran zu kommen, muss man allerdings ein kleines Rätsel lösen. Wer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick auf den Kalender verrät uns: Wir haben endlich Frühling. Und wie schon <a href="http://www.olivertacke.de/2010/03/20/fruhjahrsputz-alles-muss-raus/" target="_blank">im vergangenen Jahr</a> entrümpele ich die Wohnung ein bisschen. Aussortiert habe ich über sechs Kilogramm Bücher und DVDs, in einen Karton verpackt und für einen glücklichen Gewinner bereitgestellt.</p>
<div id="attachment_796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0062.jpg"><img class="size-medium wp-image-796" title="Frühjahrsputz 2011" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/03/IMAG0062-300x179.jpg" alt="Frühjahrsputz 2011" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Frühjahrsputz 2011</p></div>
<p>Um da dran zu kommen, muss man allerdings ein kleines Rätsel lösen. Wer als erster eine korrekte Antwort im Kommentarbereich hinterlässt (ist nicht ganz eindeutig, daher vielleicht kurz den Lösungsweg erläutern), darf sich Sieger und nennen. Also, los geht&#8217;s:</p>
<p>Ich hoffe, es kommt nicht erst in 4499 Jahren jemand auf die Lösung, aber welche Aussage versteckt sich im folgenden Bild?</p>
<div id="attachment_794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/03/10101001.png"><img class="size-medium wp-image-794" title="10101001" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/03/10101001-300x191.png" alt="10101001" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Frühjahrsrätsel 2011</p></div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=795&amp;md5=629ca6a1a82644f0c612766034400f37" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dreimal WikiLeaks</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[WikiLeaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag habe ich mir die drei bisher verfügbaren Bücher über WikiLeaks aus dem deutschsprachigen Raum gekauft und nun gelesen. Dabei bin ich gewissermaßen "von innen nach außen" vorgangen und rezensiere nun ganz kurz.

inside WikiLeaks

Den Anfang machte inside WikiLeaks von Daniel Domscheit-Berg. Der ehemalige Sprecher der Organisation, der im Herbst 2010 ausgestieg, berichtet darin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag habe ich mir die drei bisher verfügbaren Bücher über WikiLeaks aus dem deutschsprachigen Raum gekauft und nun gelesen. Dabei bin ich gewissermaßen &#8220;von innen nach außen&#8221; vorgangen und rezensiere nun ganz kurz.</p>
<p><strong>inside WikiLeaks</strong></p>
<p>Den Anfang machte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inside_WikiLeaks" target="_blank">inside WikiLeaks</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Domscheit-Berg" target="_blank">Daniel Domscheit-Berg</a>. Der ehemalige Sprecher der Organisation, der im Herbst 2010 ausgestieg, berichtet darin von der aus seiner Sicht gefährlichsten Website der Welt. Seine Erzählung beginnt damit, wie er auf WikiLeaks aufmerksam wurde und in einem Chat seine Unterstützung anbot. Die wurde angenommen, er lernte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange" target="_blank">Julian Assange</a> kennen und wurde offenbar ein tragendes Mitglied. Im weiteren Verlauf berichtet Herr Domscheit-Berg einerseits davon, welche interessanten Erfahrungen er gemacht hat. Andererseits schildert er allerdings auch, wie sich WikiLeaks seiner Meinung nach immer mehr von den ursprünglich angestrebten Zielen und eigenen Prinzipien entfernte und er schließlich seinen Hut nahm und die Gruppe verließ.</p>
<p>Das Buch ist durchaus spannend, weil es Einblicke in die Organisation von WikiLeaks erlaubt und Einzelheiten ans Licht bringt, die bisher im Verborgenen lagen. So sei etwa die Größe der Organisation maßlos übertrieben worden und die IT-Infrastruktur zunächst ein Witz gewesen. Auch das vielschichtige Wesen von Julian Assange wird näher beleuchtet und es werden neue Details zutage gefördert. Der Gesamteindruck wird meiner Ansicht aber etwas getrübt durch die &#8220;Beziehungskiste&#8221;: Das Buch kommt mir zwar nicht wie eine Abrechnung mit einem ehemaligen Freund vor, aber irgendwie schlägt doch immer wieder so etwas wie ein vorwurfsvoller und unnötiger Jammerton durch, den man eher in einer Klatschzeitung vermutet hätte.</p>
<p><strong>Staatsfeind WikiLeaks</strong></p>
<p>Die SPIEGEL-Redakteure Marcel Rosenbach und Holger Stark schildern <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=1&amp;serviceAvailable=true&amp;showpdf=false&amp;edi=372750#tabbox">in ihrem Buch</a> zunächst die Kindheit von Julian Assange und gehen auch auf die <a href="http://www.ccc.de/de/hackerethics" target="_blank">Hintergründe des Hackertums</a> und der<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cypherpunk" target="_blank"> Cypherpunks</a> ein. Erst danach widmen sie sich wirklich WikiLeaks und beschreiben die Entstehung der Organisation, wichtige Stationen und schließlich die politische und rechtliche Jagd auf Assange. Über diese Dokumentation hinaus diskutieren die beiden Redakteure beispielsweise Fragen nach höchstmöglicher Transparenz von Staaten oder die Rolle der Medien und des investigativen Journalismus.</p>
<p>Bei ihren Recherchen haben Rosenbach und Stark sich nicht nur auf schriftliche Quellen verlassen, sondern zusätzlich auch Interviews mit verschiedenen Beteiligten geführt, um ein stimmiges Gesamtbild zu erhalten. Und das ist meiner Ansicht nach gelungen. Das Buch liest sich ausgezeichnet, ist ausgewogen und liefert auch denjenigen noch neue Informationen, die sich schon näher mit WikiLeaks beschäftigt haben. Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass bei den Quellennachweisen bei Online-Werken nicht gleich die zugehörigen Links angegeben wurden &#8211; vielleicht recherchiere ich die bei Gelegenheit mal und stelle sie zur Verfügung.</p>
<p><strong>WikiLeaks und die Folgen</strong></p>
<p>Bei <a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/wikileaks_und_die_folgen-_6170.html" target="_blank">WikiLeaks und die Folgen</a> handelt es sich um einen Sammelband, der Einzelbeiträge verschiedener Autoren zur verschiedenen Oberthemen umfasst. So spannt sich das Buch von den Hintergründen über das Internet und die Medien bis hin zu Fragen der Diplomatie und der Demokratie und liefert recht unterschiedliche Perspektiven, die ich in Kürze nicht alle benennen kann.</p>
<p>Trotz der festgelegten Oberthemen wirkt der Band für mich ein wenig zusammengewürfelt, ohne roten Faden. Eine ordnende Einleitung des verantwortlichen Redakteurs gibt es leider nicht. Auch wenn ich WikiLeaks nicht gänzlich unkritisch gegenüberstehe, besonders der derzeitigen personellen Zentralisierung, sind mir stark vereinfachende Beiträge und schlicht Falschaussagen aufgefallen. So reduzieren beispielsweise die drei Aufsätze zur Diplomatie in meiner Lesart WikiLeaks auf die Veröffentlichung der diplomatischen US-Depeschen, und der ehemalige Botschafter John Kornblum behauptet, rund eine Viertelmillion davon wären publiziert worden &#8211; so viele liegen der Organisation angeblich vor, aber online zu finden sind <a href="http://www.whereiswikileaks.org/cache/?page=1" target="_blank">heute gerade einmal 4532</a>. Dass mitunter die Forderung nach Transparenz von Staaten fälschlicherweise mit der Aufhebung der Privatsphäre von Individuen gleichgesetzt wird, sei hier auch erwähnt.</p>
<p>Doch genug der Kritik, es finden sich bestimmt für jeden am Thema Interessierten einige spannende Einzelbeiträge, auch für mich. Nur insgesamt macht das Buch auf mich keinen runden Eindruck.</p>
<p><strong>Und weiter?</strong></p>
<p>Das Thema &#8220;Leaks&#8221; und speziell WikiLeaks wird die Welt sicher noch eine Weile beschäftigen, und mindestens die <a href="http://www.kiwi-verlag.de/589-0-07-01-2011-kiwi-veroeffentlicht-die-autobiografie-von-julian-assange.htm?s=Assange" target="_blank">Autobiographie von Julian Assange</a> steht noch aus. Die könnte interessant werden, gilt er doch gleichzeitig als begnadeter Anekdotenerzähler und ebenso notorischer Flunkerer.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=763&amp;md5=245631df788ac511e35d05eda9dd1937" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wenn einer eine Reise tut, &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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		<description><![CDATA[...so kann er was erzählen. Also mache ich das doch. Am Samstag bin ich nämlich ins Computerspielemuseum nach Berlin gefahren und habe mir die Ausstellung dort angesehen.

Auf rund 500 Quadratmetern finden sich zahlreiche Exponate der älteren und jüngeren Geschichte samt Kurzinformationen in Textform. Ganz verzückt war ich beispielweise, als ich einen G7000 Videopac von Philips ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;so kann er was erzählen. Also mache ich das doch. Am Samstag bin ich nämlich ins <a href="http://www.computerspielemuseum.de/" target="_blank">Computerspielemuseum</a> nach Berlin gefahren und habe mir die Ausstellung dort angesehen.</p>
<p>Auf rund 500 Quadratmetern finden sich zahlreiche Exponate der älteren und jüngeren Geschichte samt Kurzinformationen in Textform. Ganz verzückt war ich beispielweise, als ich einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philips_G7000" target="_blank">G7000 Videopac von Philips</a> entdeckte &#8211; darauf habe ich meine ersten Videospieleerfahrungen gesammelt. Das Ding hieß bei uns zu Hause damals einfach &#8220;Telespiel&#8221;. Hach, der PacMan-Klon <a href="http://www.retrogamingcollector.com/Retro-Gaming-Videos/Videopac-Odyssey2-Games/VideopacOdyssey2Munchkin.html" target="_blank">Supermampfer</a> war schon was. Oder <a href="http://www.zock.com/8-Bit/VP37.JPG" target="_blank">Affenjagd</a>&#8230;</p>
<div id="attachment_749" class="wp-caption alignright" style="width: 189px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/02/IMAG0011.jpg"><img class="size-medium wp-image-749" title="Videostation im Computerspielemuseum in Berlin" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/02/IMAG0011-179x300.jpg" alt="Videostation im Computerspielemuseum in Berlin" width="179" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Videostation im Computerspielemuseum in Berlin</p></div>
<p>Aber lassen wir die Nostalgie mal beiseite. Neben den Ausstellungsstücken gibt es zahlreiche Stationen, an denen man sich Videos rund um die Geschichte der Computerspiele anschauen kann. Und hier kommt das Thema Lernen ins Spiel: Wie startet man die Videos? Wie schaltet man vom einen zum anderen? Man blickt nämlich nur auf einen Bildschirm und auf einen Joystick (den guten alten Competition Pro), keine Textanleitung, nichts. Man muss schon ausprobieren, und genau so habe ich früher als Kind auch vor dem C64 gesessen und gelernt, wie die ganzen schönen Spiele funktionieren. Das musste einem niemand beibringen, das ging von ganz allein mit etwas &#8220;Forschergeist&#8221; (ähnlich wie beim &#8220;<a href="http://bildungsreporter.wordpress.com/2010/03/26/das-loch-in-der-wand/" target="_blank">hole-in-the-wall</a>&#8220;-Projekt von Sugata Mitra). Und als ob es dies zu unterstreichen gälte, ist an anderer Stelle zu lesen: &#8220;Neugierde und Lust am Spielen sind fester Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens.&#8221;</p>
<p>Beleuchtet werden neben der reinen &#8220;Spielerei&#8221; allerdings auch noch viele weitere Aspekte: Es gibt zum Beispiel ein Video, das sich mit der heutigen Computerspielenutzung durch Jugendliche auseinandersetzt. An anderer Stelle wird der Computerspielemusik gehuldigt (unter anderem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chris_H%C3%BClsbeck" target="_blank">Chris Hülsbeck</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jochen_Hippel" target="_blank">Jochen Hippel</a> für die Titelmelodie von Turrican II), wieder anderswo kann man sich über die internationale Verbreitung von Spielen informieren.</p>
<p>Es gibt noch viele andere schöne Dinge zu entdecken, von denen ich einige fotografiert und <a href="https://picasaweb.google.com/o.tacke/Computerspielemuseum_Berlin100129OLT?feat=directlink" target="_blank">in einem Album freigegeben</a> habe. Das Museum werde ich auf jeden Fall noch einmal besuchen und dann auch Begleitung mitnehmen. Ist doch viel schöner, sich mit jemandem über die gute alte Zeit auszutauschen. Oder einen Unwissenden mir Erinnerungen und Erklärungen vollzutexten. Oder einfach um die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Painstation" target="_blank">Painstation</a> auszuprobieren.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=747&amp;md5=bbee6e37889a97ba2f441b7472d016b8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Es gibt immer noch Grau zwischen Schwarz und Weiß &#8211; ja, warum eigentlich?</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2011/01/12/es-gibt-immer-noch-grau-zwischen-schwarz-und-weis-ja-warum-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 11:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht stehe ich unter dem Einfluss der Medikamente, die ich in den letzten Tagen wegen einer Erkrankung konsumieren durfte, vielleicht bin ich auch einfach nur ein notorischer Querulant oder es liegt am Wetter - es muss sich jedenfalls etwas ändern.

Seit dem von WikiLeaks ausgelösten US-Depeschenkrach mache ich mir wieder verstärkt Gedanken um meine gedankliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht stehe ich unter dem Einfluss der Medikamente, die ich in den letzten Tagen wegen einer Erkrankung konsumieren durfte, vielleicht bin ich auch einfach nur ein notorischer Querulant oder es liegt am Wetter &#8211; es muss sich jedenfalls etwas ändern.</p>
<p>Seit dem von WikiLeaks ausgelösten US-Depeschenkrach mache ich mir wieder verstärkt Gedanken um meine gedankliche Konstruktion der Welt. Für mich ergab der Ausspruch &#8220;information wants to be free&#8221; &#8211; öffentliche Daten sollten frei zugänglich sein &#8211; nämlich unmittelbar und unbedingt Sinn, ohne dass ich wusste warum. Das fand ich schon seltsam. Um der Sache auf den Grund zu gehen, habe ich das Buch &#8220;Hackers&#8221; gelesen, das irgendwo als so etwas wie die gedankliche Quelle hinter WikiLeaks bezeichnet wurde. Darin werden die Anfänge der Computerzeit am MIT in Cambridge beschrieben. Doch es dreht sich weniger um die Technik als vielmehr um die Menschen, die von der Computerei fasziniert waren und sich nicht dafür interessierten, ob die Außenwelt sie für Spinner hielt. Sie erkundeten die Systeme, sammelten neues Wissen, gaben es bereitwillig weiter, damit es jemand anderes benutzen oder verbessern konnte. Das taten sie um der Sache willen, nicht um berühmt zu werden. Unbewusst lebten sie das, was man heute als Hacker-Ethik bezeichnet:</p>
<ul>
<li>Access to computers — and anything which might teach you something about the way the world works — should be unlimited and total. Always yield to the Hands-On Imperative!</li>
<li>All information should be free.</li>
<li>Mistrust Authority — Promote Decentralization.</li>
<li>Hackers should be judged by their hacking, not bogus criteria such as degrees, age, race, sex, or position.</li>
<li>You can create art and beauty on a computer.</li>
<li>Computers can change your life for the better.</li>
</ul>
<p>In diesen Richtlinien (die übrigens nicht in Stein gemeißelt sind und diskutabel bleiben, so gibt es beispielsweise die Ergänzungen &#8220;Mülle nicht in den Daten anderer Leute.&#8221; und &#8220;Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen.&#8221;) und dem Drumherum im Buch habe ich sehr viel von mir selbst entdeckt. Und das erklärt auch, warum mir einige Sitten und Bräuche des Wissenschaftsbetriebes ziemlich sauer aufstoßen: kein freier Zugang zu öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen (Open Access), das Bewerten von Menschen nach deren akademischem Grad oder das Streben nach persönlichem Ruhm statt nach der &#8220;Wahrheit&#8221;. Das kann doch so nicht weitergehen!</p>
<p>Höre ich Ja-Abers? Aber es gäbe doch finanzielle Zwänge. Aber das System könne man doch so nicht ändern. Aber dies und jenes müsse man doch berücksichtigen. Man müsse halt einen Mittelweg finden, einen Kompromiss eingeh&#8230; Halt. Stopp. Nein. Das kann ich nicht mehr hören. Das kann doch nicht immer und überall die Lösung sein. Warum soll denn nie schwarz oder weiß als Antwort genügen? Sind wirklich immer diffuse Grautöne die bessere Wahl, obwohl sie niemanden wirklich glücklich machen? Die Frage ist für mich offen und keinesfalls klar.</p>
<p style="text-align: left;">Unglücklich ist offenbar auch <a href="http://http://cspannagel.wordpress.com/2011/01/09/ein-neues-jahr-und-die-wissenschaft/">Christian Spannagel mit seiner Situation im Wissenschaftsbetrieb</a>, er sucht nach einem Ausweg und auf die (Zwischen-)Ergebnisse bin ich sehr gespannt. Sein erster Schritt ist ein gesundes Sich-selbst-an-die-eigene-Nase-fassen: Christian hat seine öffentliche Publikationsliste gelöscht, weil es ihn stört, dass so etwas nur der Reputation dient. Und da ich sein Vorgehen ganz richtig finde, habe ich dasselbe getan. Passt gut zu meiner E-Mail-Fußzeile, aus der ich schon vor einer Weile den akademischen Grad aussortiert habe. Irgendwann muss sich ja mal etwas ändern.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/01/me_hackz_teh_system.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-715" title="me_hackz_teh_system" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2011/01/me_hackz_teh_system.jpg" alt="Kittee hacking" width="500" height="375" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=713&amp;md5=646b43641ce61e4f49082847a40147ff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>information wants to be free</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 13:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[WikiLeaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema WikiLeaks ist in der vergangenen Woche schon so viel gesagt und geschrieben worden, weshalb ich mich in diesem Beitrag kurz fassen werde.

Ich sehe es als sehr bedeutsam für eine demokratischen Gesellschaft an, dass staatliche Informationen frei verfügbar sind. Bürger sollten Transparenz darüber haben, welche Handlungen in welcher Form in ihrem Namen durchgeführt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema WikiLeaks ist in der vergangenen Woche schon so viel gesagt und geschrieben worden, weshalb ich mich in diesem Beitrag kurz fassen werde.</p>
<p>Ich sehe es als sehr bedeutsam für eine demokratischen Gesellschaft an, dass staatliche Informationen frei verfügbar sind. Bürger sollten Transparenz darüber haben, welche Handlungen in welcher Form in ihrem Namen durchgeführt werden. Wenn nun auch noch ohne Klarheit über die juristische Legitimation ein Staat Privatunternehmen unter Druck setzt &#8211; und diese dann auch noch klein beigeben &#8211; besorgt mich das zutiefst. Und wenn in &#8220;demokratischen&#8221; Staaten offenbar die Unschuldsvermutung nicht mehr gilt, man jemanden praktisch vorab schuldig spricht und erst dann nach Möglichkeiten für eine Anklage sucht, macht mich das gar wütend.</p>
<p>Kurzum: Ich habe auf Grundlage des WikiLeaks-<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Wikileaks_logo.svg">Logos</a> aus dem (lizenziert unter der <a title="w:de:Creative Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Creative_Commons">Creative Commons</a>-Lizenz <a rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported</a>, bereitsgestellt durch Cirt bzw. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/User:Mysid" target="_blank">Mysid</a>) ein Motiv für T-Shirts erstellt.</p>
<div id="attachment_670" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white.png"><img class="size-medium wp-image-670" title="wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white-300x202.png" alt="T-Shirt-Motiv: WikiLeaks - information wants to be free (3-Farben-Version)" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">WikiLeaks - information wants to be free (3-Farben-Version)</p></div>
<p>Da Anbieter von Flexdruck und Flockdruck häufig maximal drei Farben erlauben, habe ich mit meinen bescheidenen Fähigkeiten versucht, die Farbanzahl im Bild entsprechend zu reduzieren; transparente Stellen sollten eigentlich weiß sein, daher eignet sich meine Variante erst einmal nur für weiße Kleidungsstücke. Aber da die Datei (SVG-Format) schließlich wieder unter der der <a title="w:de:Creative Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/de:Creative_Commons">Creative Commons</a>-Lizenz <a rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported</a> steht, darf sie natürlich jeder weiterverwenden und verbessern.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white.svg" target="_blank">WikiLeaks &#8211; information wants to be free</a> (3-Farben-Version, weiß als transparente Farbe, SVG)</li>
<li><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free.svg" target="_blank">WikiLeaks &#8211; information wants to be free</a> (Mehr-Als-3-Farben-Version, SVG)</li>
<li><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free-3_colors_transparent_white_w3000.png" target="_blank">WikiLeaks &#8211; information wants to be free</a> (3-Farben-Version, weiß als transparente Farbe, PNG)</li>
<li><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/12/wikileaks-information_wants_to_be_free_w3000.png" target="_blank">WikiLeaks &#8211; information wants to be free</a> (Mehr-Als-3-Farben-Version, PNG)</li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=659&amp;md5=482cc70907b48092c73d0d2df7aa2c6b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von Androiden und Äpfeln</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen ist es so weit: Apple bringt das iOS 4 heraus und gleich ein neues iPhone dazu. Na und? Ich habe mein altes iPhone 3G vor drei Tagen durch ein HTC Desire ersetzt und bereue das kein bisschen.

Das Gerät selbst ist schick und könnte von der Optik her auch vom "Dark Knight" ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen ist es so weit: Apple bringt das iOS 4 heraus und gleich ein neues iPhone dazu. Na und? Ich habe mein altes iPhone 3G vor drei Tagen durch ein HTC Desire ersetzt und bereue das kein bisschen.</p>
<p>Das Gerät selbst ist schick und könnte von der Optik her auch vom &#8220;Dark Knight&#8221; benutzt werden <img src='http://www.olivertacke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die Auflösung des Displays ist höher als bei meinem alten iPhone, was sich positiv bemerkbar macht. Ja, das neue iPhone hat da noch einen Tick mehr zu bieten und ist sicher auch an anderen Stellen von der Hardware her besser. Dafür kostet es auch locker mal über das Doppelte, nämlich &#8216;nen Tausender!</p>
<div id="attachment_347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/06/HTC_Desire.jpg"><img class="size-medium wp-image-347" title="HTC_Desire" src="http://www.olivertacke.de/wp-content/uploads/2010/06/HTC_Desire-225x300.jpg" alt="HTC Desire" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">HTC Desire</p></div>
<p>Aber wie fühlt es sich so an als Umsteiger? Ich müsste nicht das komplette Gerät einschicken, wenn mal etwas mit dem Akku sein sollte, weil man den herausnehmen kann &#8211; simpler Austausch. Braucht man ein neues Datenkabel, besorgt man sich ein ganz normales microUSB-Kabel statt eines teuren, proprietären von Apple, &#8230;</p>
<p>Aber die auffälligste Veränderung ist natürlich das Betriebssystem: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)" target="_blank">Android</a>. Die Bedienung ist schon anders, ich würde sogar sagen, schwieriger zu erlernen. Das liegt aber nicht daran, dass es umständlich wäre, sondern weil man einfach viel mehr Möglichkeiten hat! Man kann so viele Kleinigkeiten einstellen, dass es für einen Nerd wie mich eine helle Freude ist.</p>
<p>Sehr praktisch sind beispielsweise &#8220;Widgets&#8221;, die man bei vielen Programmen alternativ zum Programmsymbol auf dem Bildschirm platzieren kann; so habe ich mir eine Übersicht erstellt, mit der ich meine anstehenden Aufgaben, den nächsten Termin im Kalender und die aktuellen Feeds aus meinem Newsreader auf einen Blick sehen kann. Statt nach dem Anstöpseln an einen Rechner gerade mal die Fotos kopieren zu können, bekommt man Zugriff auf alle Dateien auf der austauschbaren Speicherkarte.</p>
<p>Außerdem gibt es praktisch alles, was man als ehemaliger iPhone-Nutzer auch kennt. Zahlreiche Programme gibt es im &#8220;Market&#8221;, dem Äquivalent zum AppStore, und darunter sind viele alte Bekannte: CoboCards, WordPress, Dropbox, der DB-Planer, &#8230; Für Twitter nutze ich Twidroid, FeedR liefert mir Nachrichten, Andricious verwaltet meine Lesezeichen bei deli.cio.us, usw. Hier habe ich dann auch noch eine Besonderheit entdeckt: Will man beim iPhone mehrere Dienste koppeln, zum Beispiel aus Newsrack Nachrichtern per Twitter weiterversenden, muss man im Programm die Zugangsdaten eintragen &#8211; in jedem Programm erneut. Bei Android macht man das pro Dienst nur einmal. Einmal Twitter eingetragen, und schon können andere Programme die Option anbieten, darüber etwas zu versenden.</p>
<p>Für Umsteiger erweist sich übrigens das Programm <a href="http://www.doubletwist.com" target="_blank">doubleTwist</a> als praktisches Hilfsmittel, denn seine Musik kann man mit iTunes natürlich nicht mit Android-Geräten wie dem HTC Desire verwalten. Das Programm bietet Zugriff auf den besagten &#8220;Market&#8221;, abonniert Podcasts, Lieder kauft man darüber halt bei Amazon (bisher geht letzteres nur in den USA). Und der Clou: Das Programm importiert sogar die Musikbibliothek von iTunes samt Playlists. Einfacher geht&#8217;s nicht.</p>
<p>Meine Meinung: Wer genügend Kleingeld hat und sich einen goldenen Käfig wünscht, der sollte zum iPhone greifen. Wer die Freiheit liebt, wählt ein Telefon mit Android.</p>
<p>p.s.: Wer sich über die schlechte Qualität des Fotos wundert &#8211; habe ich mit dem alten iPhone gemacht&#8230;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.olivertacke.de/?flattrss_redirect&amp;id=343&amp;md5=70753f88942d552e1f2ec0d11a34f199" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.olivertacke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir brauchen mehr Mediennutzungskompetenz &#8211; Tun wir was dagegen!?</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2010/05/26/wir-brauchen-mehr-mediennutzungskompetenz-tun-wir-was-dagegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzungskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen beschäftigen sich in Deutschland damit, wie man das Lernen in Schulen, Universitäten und anderswo durch die sinnvolle Einbindung des Internets und elektronischer Geräte verbessern kann: Der Verein ed-on fördert Ideen, die das lebenslange Lernen mit Online-Medien unterstützen, an der RWTH Aachen erprobt man, wie man mit Microblogging Lehrveranstaltungen verbessern kann, an der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen beschäftigen sich in Deutschland damit, wie man das Lernen in Schulen, Universitäten und anderswo durch die sinnvolle Einbindung des Internets und elektronischer Geräte verbessern kann: Der Verein <a href="http://ed-on.de/" target="_blank">ed-on</a> fördert Ideen, die das lebenslange Lernen mit Online-Medien unterstützen, an der <a href="http://elearn.rwth-aachen.de/Akbari" target="_blank">RWTH Aachen</a> erprobt man, wie man mit Microblogging Lehrveranstaltungen verbessern kann, an der TU Braunschweig möchte man am liebsten gleich den &#8220;<a href="http://www.tu-braunschweig.de/wi2?host=http://web.wi2.phil.tu-bs.de/wi2blog/&amp;blog=wi2&amp;url=http://web.wi2.phil.tu-bs.de/wi2blog/tag/mobile-campus/" target="_blank">mobile campus</a>&#8221; ausrufen und jeden Studenten mit einem mobilen Kommunikationsgerät ausrüsten, &#8230; Die Liste könnte ich noch deutlich verlängern. Mediennutzungskompetenz ist schlicht ein wichtiger Faktor für ein aktives Bürgerengagement in der heutigen Informationsgesellschaft, findet zumindest der <a href="http://eur-lex.europa.eu/Notice.do?mode=dbl&amp;lang=de&amp;ihmlang=de&amp;lng1=de,de&amp;lng2=bg,cs,da,de,el,en,es,et,fi,fr,hu,it,lt,lv,mt,nl,pl,pt,ro,sk,sl,sv,&amp;val=471774:cs&amp;page=" target="_blank">Europäische Rat für Bildung, Jugend und Kultur</a>. Zahlreiche Wissenschaftler, Fachleute aus dem Medienbereich und viele andere fordern im <a href="http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/" target="_blank">medienpädagogischen Manifest</a>: &#8220;Keine Bildung ohne Medien&#8221;.</p>
<p>Und dann finde ich in den Nachrichten aus meinem alten Heimatstädchen folgende Meldung: &#8220;<a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2164/artid/12250102">Handy-Verbot an Lessing-Realschule</a>&#8221; Einige Schüler fertigten offenbar Fotos und Videos von ihren Mitschülern an, auf denen diese in peinlichen Situationen zu sehen sind. Danach wurden die Resultate im Internet veröffentlicht. Konsequenz? Allen Schülern wird während des kompletten Schultags, also inklusive der Pausen, die Nutzung von Mobiltelefonen untersagt. Man überlegt gar, das Verbot auf andere elektronische Geräte wie MP3-Spieler auszuweiten.</p>
<p>Natürlich finde ich das Verhalten der betreffenden Schüler keinesfalls in Ordnung, sicher sind sie auch entsprechend bestraft worden. Nun aber alle Schüler unter Generalverdacht zu stellen und damit letztlich wieder einmal nur die Symptome zu bekämpfen, nicht aber die &#8220;Krankheit&#8221;, halte ich für den falschen Weg. Statt den Schülern offen klarzumachen, was sie da tun, ihre Kompetenz im Umgang mit Medien und vor allem mit anderen Menschen zu fördern, wird ein Verbot erlassen &#8211; ein einfacher Weg. Vielleicht drückt dieses Vorgehen aber auch schlicht etwas aus, nämlich Hilflosigkeit. Hilflosigkeit, weil man selbst nicht so genau weiß, was dieses neumodische Zeugs wirklich ist und nicht erkennt, welche <a href="http://wernerheise.com/medienkompetenz/richtig-oder-falsch-schule-verbietet-handys/" target="_blank">sozialen und kulturellen Funktionen</a> es inzwischen erfüllt und wie man es sogar zum Lernen einsetzen könnte.</p>
<p>Was das für mich bedeutet? Schlicht und einfach: Es gibt noch viel zu tun, packen wir&#8217;s an!</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>European Innovative Education Forum Tag 2 &#8211; Workshops</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2010/03/25/european-innovation-education-forum-tag-2-workshops/</link>
		<comments>http://www.olivertacke.de/2010/03/25/european-innovation-education-forum-tag-2-workshops/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Am zweiten Tag des Innovative Education Forum konnte ich zeitlich leider nur den Workshop-Teil unterbringen. Man hatte dreimal die Qual der Wahl aus fünf zeitgleich stattfindenden Sessions, wobei einige mehrfach angeboten wurden. Mein Los fiel auf "Using computer games to unlock learning", "Teachtoday" und "Bring your class online with Live@edu".

Vortrag Nummer Eins wurde von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am zweiten Tag des Innovative Education Forum konnte ich zeitlich leider nur den Workshop-Teil unterbringen. Man hatte dreimal die Qual der Wahl aus fünf zeitgleich stattfindenden Sessions, wobei einige mehrfach angeboten wurden. Mein Los fiel auf &#8220;Using computer games to unlock learning&#8221;, &#8220;Teachtoday&#8221; und &#8220;Bring your class online with Live@edu&#8221;.</p>
<p>Vortrag Nummer Eins wurde von Ollie <a href="http://twitter.com/olliebray" target="blank">@ollibray</a> Bray gehalten, einem nationalen Berater für &#8220;Lernen und Zukunftstechnik&#8221; bei Learning and Teaching Scotland, einer staatlich beauftragten Agentur. Und, wow, er konnte schneller reden als Eddie Murphy, aber zum Glück verständlicher <img src='http://www.olivertacke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Viele denken zunächst, der Einsatz von Computerspielen im Unterricht sei lächerlich. Herr Bray vertritt aber die These, dass sie auch solchen Stoff interessant machen können, der wichtig ist &#8211; aber langweilig. Es komme aber immer darauf an, geeignete Software einzusetzen. Spezielle Lernsoftware sei meist ebenso langweilig und man solle lieber phantasievolle Ideen entwickeln, wie man &#8220;Commercially Available Off The Shelf Software&#8221; einsetzen könne und damit den Einstieg in eine Thematik schafft. Als Beispiel präsentierte er ein Projekt, bei dem Guitar Hero den Anstoß für verschiedene weitere Aktionen gab: die Analyse eines Spielfigurcharakters (Warum müssen Charakterisierungen sich immer nur auf Bücher beziehen?), das Entwerfen und tatsächliche Bauen von Gitarren, die Gestaltung eines Videos&#8230; Sehr wichtig sei es für Schüler ferner, Inhalte nicht nur zu konsumieren, sondern auch selbst zu erstellen. Dazu könne man beispielsweise das kostenlose <a href="http://kodu.softonic.de/" target="_blank">Kodu</a> einsetzen, das ähnlich wie &#8220;Little Big Planet&#8221; funktioniere, aber das komplette Gestalten einer Welt von Grund auf zulasse.<br />
Spiele im Unterricht seien kein Allheilmittel und sollten natürlich nicht ausschließlich verwendet werden, es komme immer auf einen guten Mix an. Gut eingesetzt, können sie aber sehr motivierend sein &#8211; das folgende Video (von <a href="http://consolarium.blip.tv/" target="_blank">Consolarium</a>) soll hier exemplarisch zeigen, wie jemand freiwillig immer und immer wieder Matheaufgaben rechnet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AfW_aAI" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://blip.tv/play/AfW_aAI" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Unterlagen zum Vortrag können auf seiner <a href="http://olliebray.com" target="_blank">Website http://olliebray.com</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Vortrag Nummer Zwei behandelte das Lehrerportal &#8220;<a href="http://www.teachtoday.eu" target="_blank">Teachtoday</a>&#8220;, das von Elke Lehmann and Thomas Schmidt (Helliwood media &#038; education) vorgestellt wurde. Das Entwickeln von Medienkompetenz sei heutzutage extrem wichtig, und Lehrer sollten Schüler diese nahebringen können: Zwar würden Jüngere wie selbstverständlich ein Telefon in die Hand nehmen und sich selbst die Bedienung beibringen, das mache sie aber noch nicht zu Digital Natives.<br />
Das Portal will Lehrer in ihrer Arbeit unterstützen, indem es zahlreiche Informationen und Arbeitsmaterial anbietet. Es spricht insbesondere die &#8220;Rückseite der Medaille&#8221; an, denn obgleich im Internet ein großes Potenzial schlummert, gibt es auch dunkle Ecken. Ein Thema, das auf Teachtoday behandelt wird, ist beispielsweise das Cybermobbing. Das ist in seiner Version im echten Leben altbekannt, findet im Internet aber 24 Stunden am Tag statt, läuft anonym ab und kennt keine räumlichen Grenzen. Weitere Themen sind Datenschutz oder auch der sichere Umgang in Chats.<br />
Das Portal ist sicher gerade für Lehrer jüngerer Schüler den ein oder anderen Blick wert &#8211; nicht nur in Deutschland, da es in verschiedenen Sprachen angeboten wird.</p>
<p>Der dritte von mir besichte Vortrag war &#8220;Bring your class online with Live@edu&#8221;. Das Angebot basiert auf Window Live, einer Sammlung von verschiedenen Online-Diensten; dazu zählen derzeit unter anderem Chats (Messenger), Mail, eine virtuelle Festplatte in der &#8220;Cloud&#8221; (Sky Drive), eine Anwendung zum Austauschen von Fotos, &#8230; Live@edu ist ein Programm, in dessen Rahmen Schüler und Studenten kostenlos einige Funktionen zusätzlich erhalten, zum Beispiel die Onlinezusammenarbeit an Dokumenten durch Office Live Workspace. Alle Funktionen hier ausführlich vorzustellen, würde diesen Blog-Beitrag seeehr lang machen. Interessierte sollten <a href="http://www.microsoft.com/liveatedu/free-email-accounts.aspx?locale=de-de&#038;country=DE" target="_blank">einen Blick auf die zugehörige Website werfen</a>.</p>
<p>Insgesamt war das Innovative Education Forum eine klasse Veranstaltung, allerdings war es für mich als Freund von BarCamps ein wenig eintönig. Zwar gab es außerhalb der Vorträge Möglichkeit zum Austausch mit anderen, aber der Rest waren halt genau das: Vorträge. Zumindest mir gefallen offenere, dialogischere Sessions wesentlich besser &#8211; aber vielleicht nimmt Microsoft ja das nächste mal einen Track mit offenen Sessions ins Programm oder feilt ein wenig an der Einbindung der Teilnehmer? Was das Thema &#8220;Marketing&#8221; angeht: Ja, es wurde häufiger mal hervorgehoben, wo Microsoft mitmischt und verständlicherweise standen auch die Produkte der Firma im Mittelpunkt (insbesondere in speziell dafür ausgelegten Sessions). Das ganze war allerdings nicht übertrieben und nach meinem Empfinden auch gerechtfertigt. Unter dem Radar sprach Ollie Bray dafür auch mal vom Nintendo DS und der Nintendo Wii &#8211; und warf zwischendurch einen verstohlenen Blick auf sein iPhone <img src='http://www.olivertacke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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