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	<title>Kommentare zu: Brauchen wir eine &#8220;Manuel-Andrack-Didaktik&#8221;?</title>
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	<description>nur noch ein Blog</description>
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		<title>Von: Zukunft der Schule und das digitale Lernen</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>Zukunft der Schule und das digitale Lernen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:41:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Thema &#8220;Lernen&#8221; bin ich ebenso kein Experte, aber ich sammele sowohl als Lehrender (LdL, Twitter in Vorlesungen am Lehrstuhl von Susanne Robra-Bissantz, offenes Wiki, &#8230;) als auch als Lernender [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Thema &#8220;Lernen&#8221; bin ich ebenso kein Experte, aber ich sammele sowohl als Lehrender (LdL, Twitter in Vorlesungen am Lehrstuhl von Susanne Robra-Bissantz, offenes Wiki, &#8230;) als auch als Lernender [...]</p>
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		<title>Von: Oliver Tacke</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:56:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Lutzland
Danke für den Input!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lutzland<br />
Danke für den Input!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lutzland</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>lutzland</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:41:09 +0000</pubDate>
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		<description>surfe gerade mit dem morgendlichen espresso vorbei und kann den gatekeeper nur bestätigen. wir machten im letzten sommer eine reihe von live gestreamten veranstaltungen (auf einen kaffee) mit interviews und gästen -und unser andrack war helge thomas, der sich die relevanten feedback-tweets rauspickte und ins kaffee weitergab. diese rolle spielte eine entscheidende und erfordert eine persönlichkeit, den die auswahl machte den beitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>surfe gerade mit dem morgendlichen espresso vorbei und kann den gatekeeper nur bestätigen. wir machten im letzten sommer eine reihe von live gestreamten veranstaltungen (auf einen kaffee) mit interviews und gästen -und unser andrack war helge thomas, der sich die relevanten feedback-tweets rauspickte und ins kaffee weitergab. diese rolle spielte eine entscheidende und erfordert eine persönlichkeit, den die auswahl machte den beitrag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Tacke</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Oliver Tacke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:30:30 +0000</pubDate>
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		<description>@ukor
Danke, stimme dir zu. Zwei Probleme sehe ich noch - neben den Kosten:
a) Lehrer/Dozenten könnten Hilfe oft gebrauchen, haben aber Angst davor so dazustehen, als ob sie allein mit der Situation nicht fertig werden - als ob dann ihr Ansehen sinken würde. Hier wird mehr Offenheit benötigt.
b) Mein persönlicher Eindruck: Bei vielen Dozenten an der Uni spielt die Lehre eher die Nebenrolle oder wird gar nur widerwillig geleistet - und wenn, dann halt meist immer noch nach dem Frontal-Schema-F: 90 Minuten Vortrag, ist am wenigsten Aufwand und am einfachsten.

@Gerald
Danke!

@Daniel
Danke für den Beitrag! Ja, Susanne ist schon mutig und hält sich wacker im manchmal heftigen Gegenwind.

Und du hast Recht, nicht für jede didaktische Methode benötigt man die Twitterwall permanent. Das war heute wirklich nur ein Versuchsballon. Wenn man es mal mit einem &quot;Manuel Andrack&quot; versucht, könnte das der Regelfall sein. In speziellen Phasen, wo es sinnvoll ist, dass alle die Wand sehen, könnte man sie zuschalten.

Das mit dem Einbeziehen der Schüler/Studenten kann man auch noch weiter treiben - und würde ich auch gerne vorantreiben. Am Montag habe ich zum Beispiel Christian Spannagel an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg besucht, der das Aktive Plenum (http://www.olivertacke.de/2009/12/01/was-ist-ein-aktives-plenum/) nutzt. Hervorgegangen ist das aus der Methode &quot;Lernen durch Lehren&quot; (LdL) von Jean-Pol Martin (http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen_durch_Lehren).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ukor<br />
Danke, stimme dir zu. Zwei Probleme sehe ich noch &#8211; neben den Kosten:<br />
a) Lehrer/Dozenten könnten Hilfe oft gebrauchen, haben aber Angst davor so dazustehen, als ob sie allein mit der Situation nicht fertig werden &#8211; als ob dann ihr Ansehen sinken würde. Hier wird mehr Offenheit benötigt.<br />
b) Mein persönlicher Eindruck: Bei vielen Dozenten an der Uni spielt die Lehre eher die Nebenrolle oder wird gar nur widerwillig geleistet &#8211; und wenn, dann halt meist immer noch nach dem Frontal-Schema-F: 90 Minuten Vortrag, ist am wenigsten Aufwand und am einfachsten.</p>
<p>@Gerald<br />
Danke!</p>
<p>@Daniel<br />
Danke für den Beitrag! Ja, Susanne ist schon mutig und hält sich wacker im manchmal heftigen Gegenwind.</p>
<p>Und du hast Recht, nicht für jede didaktische Methode benötigt man die Twitterwall permanent. Das war heute wirklich nur ein Versuchsballon. Wenn man es mal mit einem &#8220;Manuel Andrack&#8221; versucht, könnte das der Regelfall sein. In speziellen Phasen, wo es sinnvoll ist, dass alle die Wand sehen, könnte man sie zuschalten.</p>
<p>Das mit dem Einbeziehen der Schüler/Studenten kann man auch noch weiter treiben &#8211; und würde ich auch gerne vorantreiben. Am Montag habe ich zum Beispiel Christian Spannagel an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg besucht, der das Aktive Plenum (<a href="http://www.olivertacke.de/2009/12/01/was-ist-ein-aktives-plenum/" rel="nofollow">http://www.olivertacke.de/2009/12/01/was-ist-ein-aktives-plenum/</a>) nutzt. Hervorgegangen ist das aus der Methode &#8220;Lernen durch Lehren&#8221; (LdL) von Jean-Pol Martin (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen_durch_Lehren" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen_durch_Lehren</a>).</p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:24:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.olivertacke.de/?p=145#comment-26</guid>
		<description>Echt großartig, dass Prof. Doc. R-B solche Experimente wagt.

Wie wärs, wenn man die Wall einfach nicht per Beamer anzeigt. Im Publikum standen wahrscheinlich genug Laptops rum, um den Interessierten einen Einblick zu gewährleisten. Und die Lehrende bekommt über den Manuel-Andrack-Verschnitt das wichtigste mit.

Ich kenne das Prinzip aus meiner Zeit in den USA. Dort war es üblich, dass Lehrer durch ältere Schüler unterstützt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Echt großartig, dass Prof. Doc. R-B solche Experimente wagt.</p>
<p>Wie wärs, wenn man die Wall einfach nicht per Beamer anzeigt. Im Publikum standen wahrscheinlich genug Laptops rum, um den Interessierten einen Einblick zu gewährleisten. Und die Lehrende bekommt über den Manuel-Andrack-Verschnitt das wichtigste mit.</p>
<p>Ich kenne das Prinzip aus meiner Zeit in den USA. Dort war es üblich, dass Lehrer durch ältere Schüler unterstützt wurden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gerald</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:24:04 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Olli, sehr schönes Fazit... Ermuntern wir die &quot;schweigenden&quot; Fans zum Mitmachen und vertrauen wir auf die Kraft der Selbstregulation...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Olli, sehr schönes Fazit&#8230; Ermuntern wir die &#8220;schweigenden&#8221; Fans zum Mitmachen und vertrauen wir auf die Kraft der Selbstregulation&#8230;!</p>
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		<title>Von: Ulrich Kortenkamp</title>
		<link>http://www.olivertacke.de/2009/12/03/brauchen-wir-eine-manuel-andrack-didaktik/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Ulrich Kortenkamp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:19:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.olivertacke.de/?p=145#comment-23</guid>
		<description>Hi,

ich fordere das schon seit längerer Zeit, allerdings für die Schule. Wenn man zu zweit ist, dann hat geht vieles viel einfacher, man kann auch mal spontan Ideen umsetzen (&#039;kannst du mal schnell Material besorgen&quot;), einfacher mal binnendifferenzieren, sich gegenseitig weiterhelfen oder auch nur nach der Stunde gemeinsam nachbereiten. Dann kann man auch größere Klassen verkraften. Lieber zu zweit 50 Kinder als allein 25 (natürlich auch lieber 30 zu zweit als 50 zu zweit.)

Für die Hochschule ist das ganz genauso, und es wird ja auch durchaus praktiziert, wenn man es sich leisten kann. Einen Assistenten zu haben ist einfach Klasse und es hilft ungemein. 

Das ganze ist vergleichbar mit pair programming - einer arbeitet direkt am Code, der andere hat den Überblick.

Ulli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>ich fordere das schon seit längerer Zeit, allerdings für die Schule. Wenn man zu zweit ist, dann hat geht vieles viel einfacher, man kann auch mal spontan Ideen umsetzen (&#8216;kannst du mal schnell Material besorgen&#8221;), einfacher mal binnendifferenzieren, sich gegenseitig weiterhelfen oder auch nur nach der Stunde gemeinsam nachbereiten. Dann kann man auch größere Klassen verkraften. Lieber zu zweit 50 Kinder als allein 25 (natürlich auch lieber 30 zu zweit als 50 zu zweit.)</p>
<p>Für die Hochschule ist das ganz genauso, und es wird ja auch durchaus praktiziert, wenn man es sich leisten kann. Einen Assistenten zu haben ist einfach Klasse und es hilft ungemein. </p>
<p>Das ganze ist vergleichbar mit pair programming &#8211; einer arbeitet direkt am Code, der andere hat den Überblick.</p>
<p>Ulli</p>
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